Plötzlich explodieren im Libanon zeitgleich Hunderte kleine Kommunikationsgeräte, sogenannte Pager. Ein Zusammenhang mit den Spannungen zwischen der Hisbollah und Israel liegt nahe.
Libanon
Seit fast einem Jahr gibt es Gefechte zwischen der libanesischen Hisbollah-Miliz und Israels Militär. Derzeit gehen die Entwicklungen erneut in Richtung weiterer Eskalation - mit ungewissen Folgen.
Teile einer von den Huthi-Rebellen abgefeuerten Rakete schlagen an mehreren Orten in Israel ein. Regierungschef Netanjahu droht daraufhin, die Angreifer könnten Israels «Faust nicht entkommen».
An mehreren Fronten kämpft der jüdische Staat gegen die Terroristen der Hamas und die Hisbollah-Miliz. Auf dem glatten Parkett der Weltdiplomatie droht ihm jedoch eine weitere Schlappe.
Die USA lassen einen Flottenverband die Heimreise antreten. Die kriegerischen Zustände in Nahost bleiben. In Rafah findet das israelische Militär viele Tunnels, aber keinen, der zum Schmuggel taugt.
Fast ein Jahr dauert der verheerende Gaza-Krieg bereits, die Totenzahl steigt unaufhörlich. Bei einem Luftangriff in der humanitären Zone sollen wieder viele Menschen getötet sein.
Immer wieder greift Israel Stellungen proiranischer Milizen in Syrien an. Nun soll es erneut Tote geben. Derweil macht sich bei Gesprächen über eine Waffenruhe in Gaza laut Medien Pessimismus breit.
Israels Regierungschef Netanjahu steht im eigenen Land unter Druck. Kritiker fordern endlich ein Abkommen zur Freilassung der Hamas-Geiseln. Die Verhandlungen darüber stocken, sollen aber weitergehen.
Erneut greift die israelische Armee in Gaza nach eigenen Angaben eine Kommandozentrale der Hamas an. Und auch an anderen Fronten geht die Gewalt weiter.
Ob im Gazastreifen, im Westjordanland oder im Grenzgebiet zum Libanon - überall ist Israels Armee weiter im Einsatz. Etwas Hoffnung macht ein Kampf ganz anderer Art.
















