Provo/Washington (dpa) – Nach dem tödlichen Schuss auf den rechten US-Aktivisten Charlie Kirk ist der Tatverdächtige unter anderem wegen Mordes...
Leute
Mit Filmen wie «Zwei Banditen», «Der große Gatsby» und «Jenseits von Afrika» wurde Robert Redford zur Schauspiel-Legende. Jetzt ist er im Alter von 89 Jahren gestorben - und die Filmwelt trauert.
Der Staatsbesuch von Donald Trump im Vereinigten Königreich wirft seinen Schatten voraus. In London und Windsor formiert sich bereits eine Protestbewegung. Doch es lauert noch mehr Unliebsames.
Robert Redford war ein Hollywood-Rebell. Er lebte fernab in den Bergen von Utah und in Nordkalifornien, gemeinsam mit seiner deutschen Frau. Mit diesen Filmszenen schrieb er Geschichte.
Nur gut zwei Monate nach einem überstandenen Misstrauensvotum sieht sich die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen wieder mit Misstrauensanträgen konfrontiert. Die Abstimmung steht schon bald an.
Schon ein Jahr vor der Entführung von zwei Kindern der Unternehmerin Christina Block gab es einen Vorfall in Dänemark. Die Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen prominenten Verdächtigen.
«Hey Faschist! Fang» – diese Botschaft fanden Ermittler auf der Munition. Unter Mordverdacht: Ein einst herausragender Schüler mit einer Vorliebe für Gaming und Comics.
Der junge rechte US-Aktivist Charlie Kirk wird bei einem Auftritt vor einer Menschenmenge erschossen. Das FBI fahndet mit Hochdruck nach dem Schützen. Nun gibt Trump ein Update.
Nach dem tödlichen Schuss auf den rechten US-Aktivisten haben Trump und zahlreiche Minister seiner Regierung ihre Trauer bekundet. Nun soll Kirk laut US-Medien eine besondere Würdigung zuteilwerden.
Nach Aufhebung der Immunität von Maximilian Krah werden Büros und Wohnungen durchsucht. Die Ermittlungen drehen sich um mögliche Bestechlichkeit und Geldwäsche.
















