Als die bekannte US-Late-Night-Show auf unbestimmte Zeit aus dem Programm genommen wurde, gab es heftige Kritik. Jetzt gibt es für Jimmy-Kimmel-Fans gute Nachrichten.
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Nach dem Tod des rechten Aktivisten Charlie Kirk überzog US-Präsident Trump die «radikale Linke» mit schwerwiegenden Anschuldigungen. Nun lässt er Taten folgen - und kündigt Ermittlungen an.
Der Ex-Mann von Christina Block schildert in Hamburg vor Gericht die psychischen Folgen der Entführung für seine Kinder. Heftige Vorwürfe aus dem langen Sorgerechtsstreit kommen wieder hoch.
Im Bundestag steht erneut die Wahl von drei Verfassungsrichtern an. Nach dem ersten gescheiterten Versuch sind Erwartungen und Nervosität groß - auch wenn die Koalitionäre Zuversicht signalisieren.
In einem Football-Stadion wird die Gedenkfeier für den erschossenen Charlie Kirk zu einer Mischung aus Trauer, Gottesdienst und politischer Kundgebung. Und der Tote zum «Märtyrer».
US-Präsidenten legen traditionell großen Wert darauf, keinen Zweifel an der Unabhängigkeit der Justiz aufkommen zu lassen. Nicht so Donald Trump.
Hochsommerwetter zum Wiesn-Start: Der Schweiß fließt, das Bier auch. In München heißt es wieder «O'zapft is» - bei Rekordtemperaturen.
Seit Tagen machen Trump und sein Team Stimmung gegen «radikale Linke», die sie für den Tod des rechten Aktivisten Kirk verantwortlich machen. Nun wählt der US-Präsident ein drastisches Mittel.
Donald Trump wird mit einer historischen Zeremonie auf Schloss Windsor empfangen. In London protestierten Tausende gegen den US-Präsidenten, den die Epstein-Affäre nicht loslässt.
Der Tod von Charlie Kirk entfaltet in den USA enorme politische Wirkung. Während das Verfahren gegen den mutmaßlichen Attentäter anläuft, wird Kirk von vielen Anhängern schon zum Märtyrer stilisiert.
















