Teheran strebt offensichtlich eine Rückkehr zum Rahmenabkommen mit den USA an. Neben dem Ende der Schiffsblockade verlangt der Iran die Freigabe eingefrorener Gelder und Ruhe an allen Fronten
Iran
Dutzende Flugzeuge sind zerstört, Hunderte Gebäude auf Stützpunkten beschädigt - der Iran-Krieg kommt dem US-Militär teuer zu stehen. Die Führung in Teheran reagiert mit Spott.
Der Chef des iranischen Atomprogramms darf nicht an einem wichtigen diplomatischen Treffen in Wien teilnehmen. Warum gelten für ihn UN-Sanktionen, und was hat Washington mit dem Visa-Streit zu tun?
Ein geplantes Treffen im Oman machte Hoffnung auf Bewegung im Konflikt um die Straße von Hormus. Doch der Termin platzt kurz vorher.
Der Iran und Oman wollten beim Treffen am Golf eine Einigung im Streit um die Straße von Hormus vorstellen. Ein Staat kündigte im Vorfeld bereits einen Boykott an. Nun wurde das Treffen ganz abgesagt.
Ein großer Durchbruch wird beim Treffen zur Straße von Hormus nicht erwartet. Riad gerät indes weiter unter Druck, weil jetzt auch die saudische Ausweichroute für Ölexporte vorerst nicht nutzbar ist.
Die Zange schließt sich um Saudi-Arabien: Im Westen bedroht die Huthi-Miliz eine Exportroute, im Osten blockiert der Iran die Straße von Hormus. Eine wichtige Pipeline wird nach Attacken dichtgemacht.
Saudi-Arabien schaltet die wichtige Ost-West-Pipeline nach Angriffen darauf ab. Die Drohnen seien aus dem Irak gekommen. Wer für die Attacken verantwortlich ist, teilt das Königreich aber nicht mit.
Die mit dem Iran verbündeten Huthi-Rebellen erobern die gesamte Küste des Roten Meers im Jemen und strategisch wichtige Inseln. Der Druck auf den Welthandel könnte damit weiter steigen.
Israel zerstört unterirdische Infrastruktur der Hisbollah. Dutzende Raketen und Drohnen seien entdeckt worden.
















