Es ist auch für einen US-Präsidenten ein außergewöhnlich volles Programm: Gleich zweimal empfängt er hochrangigen ausländischen Besuch im Weißen Haus. Was dabei wichtig war.
Iran
Die jüngste Pause der US-Angriffe im Iran soll laut Donald Trump laufenden Gesprächen helfen. Medienberichten zufolge bereiten dem Militär aber auch schwindende Munitionsreserven Sorgen.
Israels Ministerpräsident Netanjahu reist nach Washington und will dort mit US-Präsident Trump vor allem über den Iran-Krieg reden. Aber wird der ein offenes Ohr haben?
Pakistans Geheimdienste halten eine US-Bodenoffensive im Iran für immer wahrscheinlicher. Irans Armee ist nach eigenen Angaben darauf vorbereitet.
Nach Luftangriffen im Jemen schwört die mit dem Iran verbündete Huthi-Miliz Rache gegen Saudi-Arabien. Wie wird US-Präsident Trump im eskalierenden Konflikt im Nahen Osten weiter vorgehen?
Mit Blick auf militärische Aktionen des US-Präsidenten sehen Kritiker das Völkerrecht verletzt. Der deutsche Außenminister zieht in einem locker angelegten Interview einen interessanten Vergleich.
Mindestens 6.000 Seeleute sitzen nach Angriffen in einer Konfliktzone fest. UN-Menschenrechtschef Türk warnt vor schweren Folgen für Gesundheit und Sicherheit.
Schon im Frühjahr 2025 bombardierte das US-Militär Ziele im Jemen, um Angriffe der Huthi auf die Schifffahrt zu stoppen. Trump schickt jetzt neue Drohungen an die Miliz - und deren Verbündeten Iran.
Mitten im Iran-Krieg kündigen die USA eine neue Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien bei dessen Atomprogramm an. Dann stellt US-Präsident Trump Riad - offenbar nachträglich - eine große Bedingung.
Mitten im Krieg mit dem Iran, der sich auch um dessen Atomprogramm dreht, verkünden die USA eine neue Einigung mit Saudi-Arabien. Das Königreich strebt schon länger nach der Nutzung von Atomkraft.
















