Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat die Ermittlungen wegen der tödlichen Flutkatastrophe im Ahrtal eingestellt. Einige Hinterbliebene wehren sich nun juristisch dagegen.
Hochwasser
In Österreich, Tschechien und Polen laufen die Schutzmaßnahmen vor Überschwemmungen auf Hochtouren. Auch Gebiete in Deutschland stellen sich auf viel Wasser ein.
Starkregen hatte in der vergangenen Woche zahlreiche Keller, Unterführungen und Straßen in NRW geflutet - eine Gemeinde im Sauerland trifft es ein paar Tage später.
Teile Dubais stehen unter Wasser, Straßen werden zu Seen. Die Regenfälle in den Emiraten werden als «historisch» bezeichnet. Selbst Betreiber eines der größten Flughäfen weltweit sind überwältigt.
Der Regen hat nachgelassen. Doch die Schäden der Überschwemmungen in Süddeutschland werden immer sichtbarer. Das fünfte Todesopfer des Hochwassers ist bekannt geworden.
Schwere Unwetter im Schweizer Kanton Graubünden im Südosten des Landes und Hochwasser im Wallis: Drei Menschen werden noch vermisst. Der Wetterbericht verheißt nichts Gutes.
Das Schlimmste ist vorbei. Dennoch wird die Wetterentwicklung im Saarland und in Teilen von Rheinland-Pfalz genau beobachtet. Auf einen erneuten Anstieg der Pegelstände ist man vorbereitet.
In einigen Hochwassergebieten in Bayern wird schon aufgeräumt, an der unteren Donau bleibt die Lage aber kritisch. Bislang sind bei der Katastrophe sechs Menschen ums Leben gekommen.
In Deutschland richten sich die Blicke auf die Pegel der Elbe und Oder. In den Nachbarländern laufen in den Überschwemmungsgebieten die Aufräumarbeiten. Doch die Gefahr ist noch nicht gebannt.
Starker Regen überflutet in Bayern Straßen und Keller. Im Südwesten entspannt sich die Lage dagegen weiter. Entwarnung geben die Meteorologen aber noch nicht.
















