Vor 50 Jahren wurde der Liedermacher Wolf Biermann nach einem Auftritt im Westen von der DDR des Landes verwiesen. Die Ex-Kanzlerin spricht zum Jahrestag nicht nur darüber, wie sie das Konzert sah.
Geschichte
Mit Spannung wurde erwartet, ob der britische König sich bei seiner Rede zum Commonwealth-Gipfel für die Rolle seines Landes im Sklavenhandel entschuldigen würde. Er trotzt den Forderungen.
Der transatlantische Sklavenhandel wurde von den Briten vor bald 220 Jahren verboten. Die Nachwehen belasten die Menschen in der Karibik aber bis heute - und über die Verantwortung wird gestritten.
Es ist ein Vertrag, der Deutschland verändert hat wie kaum ein anderer: Vor 65 Jahren wurde das deutsch-türkische Anwerbeabkommen geschlossen. Was daraus entstehen würde, ahnte anfangs keiner.
Ein psychisch kranker Mann soll nach ersten Ermittlungsergebnissen den Brand gelegt haben. Ein Stück deutscher Geschichte ist damit erst einmal kaputt.
Der Aufstand der Ungarn im Jahr 1956 wurde blutig niedergeschlagen. Die Erinnerung daran war jahrzehntelang tabuisiert. 70 Jahre danach stehen die Feiern auch im Zeichen eines politischen Umbruchs.
Hochrangige Politikerinnen und Politiker feierten, mahnten und zeigten sich volksnah. Politische Institutionen stellten ihre Arbeit vor. Wie sieht die erste Bilanz zum zentralen Fest in Bremen aus?
Wächst nun zusammen, was zusammengehört? Oder eher nicht? 36 Jahre nach der deutschen Vereinigung wird viel geklagt, gegrübelt und gemutmaßt. Einiges aber lässt sich dingfest machen.
Der Bundespräsident nutzt den Festakt zum Tag der Deutschen Einheit für eine umfassende Warnung. Er mahnt zu verteidigen, was wertvoll ist und errungen wurde.
Es geht los: Drei Tage lang soll gefeiert, debattiert und getanzt werden. Bremen hat sich zum Tag der Deutschen Einheit viel vorgenommen – und startet das Fest mit einer Überraschung.
















