Ein Kranz der AfD sorgt beim Gedenken an das gescheiterte Hitler-Attentat für Emotionen. Ein Verwandter des Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer versucht ihn zu entfernen. Es kommt zum Handgemenge.
Geschichte
Böse Worte im Bus, Schläge auf der Straße: Wendet sich in Polen die Stimmung gegen die Ukrainer? Der Innenminister verspricht «null Toleranz». Er macht die Rechte für Übergriffe verantwortlich.
Das Präsidium des Bundestags besichtigt das ehemalige Stasi-Gefängnis in Hohenschönhausen und nimmt den Bericht der SED-Opferbeauftragten entgegen. Ein Termin an einem bedrückenden Ort.
Mehr und mehr New Yorker Jüdinnen und Juden beantragen als Nachfahren von NS-Verfolgten die deutsche Staatsangehörigkeit. Viele sehen darin eine Rückkehr zu ihren Wurzeln – und auch Absicherung.
Am 27. Juni 1976 entführten Terroristen eine Air-France-Maschine nach Uganda. Zum 50. Jahrestag stellt das israelische Staatsarchiv die Regierungsdokumente zur militärischen Befreiung bereit.
Zum Auftakt der Feierlichkeiten zum 250-jährigen Bestehen der USA verzichtet der Präsident weitgehend auf einen historischen Rückblick. Stattdessen preist er vor allem sich selbst.
Polen und die Ukraine haben sich über Geschichte zerstritten. Doch der ungebremste Zwist greift auf andere Bereiche der wichtigen Zusammenarbeit über.
In einem Geschichtsstreit entzieht Polens Präsident Nawrocki dem ukrainischen Staatschef Selenskyj die höchste Auszeichnung Polens. Der schickt den Orden jetzt per Post zurück, andere ziehen nach.
Wer von NS-Verfolgung betroffen war oder zum Kreis der Nachkommen zählt, kann in Deutschland über ein erleichtertes Verfahren eingebürgert werden. Zehntausende haben davon schon Gebrauch gemacht.
Schüler und viele andere Gruppen sollen in einem neuen Bildungszentrum künftig mehr erfahren über die Situation der Opfer des Holocaust. Wo die Einrichtung entsteht und wie es dazu kam.
















