Am 13. August 1961 begann die DDR mit dem Bau der Berliner Mauer. Danach starben Dutzende Menschen bei Fluchtversuchen. Das Erinnern sollte nicht verblassen, findet die SED-Opferbeauftragte.
Geschichte
In Pforzheim werden Stolpersteine für ermordete Juden verlegt. Dann soll ein Mann aufgetaucht sein und wüste, antisemitische Beschimpfungen ausgestoßen haben. Die Polizei ermittelt.
Das passt nicht allen in den Niederlanden: Die Namen derjenigen, die mutmaßlich mit den deutschen Besatzern im Krieg kollaboriert haben, sind jetzt online einsehbar. Reißen nun alte Wunden wieder auf?
Ein Kranz der AfD sorgt beim Gedenken an das gescheiterte Hitler-Attentat für Emotionen. Ein Verwandter des Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer versucht ihn zu entfernen. Es kommt zum Handgemenge.
Eine außergewöhnliche Luftbrücke sicherte vor 75 Jahren die Versorgung Westberlins. Für Verteidigungsminister Boris Pistorius ist das historische Ereignis der Nachkriegszeit heute relevanter denn je.
Nach dem Tod von Margot Friedländer trauern viele um eine besondere Frau, die als Holocaust-Überlebende unermüdlich für Menschlichkeit eintrat. Bei ihrer Beisetzung nahmen hochrangige Gäste Abschied.
Bei seinem Schottland-Besuch trifft der US-Präsident auf Widerstand: Angekündigte Demonstrationen und die Epstein-Affäre überschatten die Reise. Trumps schottische Familiengeschichte wird zweitrangig.
Als Jugendliche ist Käthe Sasso in den Widerstand gegangen. Sie überlebte das Konzentrationslager Ravensbrück und engagierte sich später als Zeitzeugin.
Zum ersten Mal seit Bekanntwerden seiner Krebserkrankung reist der britische König ins Ausland. In der Normandie erinnert er an die Opfer im Kampf gegen die Nazis.
Vor fünf Jahren erschießt ein Neonazi den CDU-Politiker Walter Lübcke. Bei einer Gedenkfeier ruft Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu Geschlossenheit gegen Rechtsextremismus auf.
















