Nach dem Attentat in München hat sich die Familie der beiden Verstorbenen zu Wort gemeldet. Zugleich geht die Debatte um die Konsequenzen aus dem Anschlag weiter. In München kam es zu Demonstrationen.
Extremismus
Härtere Gesetze sind aus Sicht des SPD-Fraktionsvorsitzenden nicht der richtige Weg, um Gewalttaten wie in Aschaffenburg und München zu verhindern. Die GdP fordert mehr Befugnisse für die Polizei.
Ein Auto fährt in einen Demozug mitten in der bayerischen Landeshauptstadt. Was über den Tatverdächtigen bisher bekannt ist.
München/Karlsruhe (dpa) – Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen zu dem Anschlag auf Demonstranten in München mit mehr als 30 Verletzten...
Bei dem mutmaßlichen Täter von München handelt es sich um einen afghanischen Asylbewerber. Sein Asylantrag war zwar abgelehnt worden - aber er hatte einen gültigen Aufenthaltstitel. Und nicht nur das.
Ein 21-Jähriger soll sich mit Sprengstoff ausgerüstet haben, um ein Wohnheim für Asylbewerber in Brandenburg anzugreifen. Doch nach einem anonymen Hinweis kann die Polizei Schlimmeres verhindern.
Nach dem mutmaßlichen Anschlag auf Demonstranten in München ermitteln Extremismus-Experten. Die Ermittler finden erste mögliche Hinweise auf ein Motiv des Verdächtigen.
In der Münchner Innenstadt läuft eine Demo, als plötzlich ein Auto in eine Menschenmenge fährt. Bundeskanzler Scholz (SPD) spricht von einem «Anschlag», es gibt Hinweise auf ein islamistisches Motiv.
Die Tat sorgte für Entsetzen: Ein Afghane sticht auf Teilnehmer einer islamkritischen Kundgebung ein und verletzt einen Polizisten tödlich. Beim Prozessauftakt zeigt der Angeklagte keine Regung.
Ein Auto fährt in einen Demonstrationszug, mindestens 28 Menschen werden zum Teil schwerst verletzt. Bayerns Ministerpräsident spricht von einem schweren Anschlag.
















