Erst Ankara, jetzt Istanbul: Am letzten Tag seiner Türkei-Reise setzt Ministerpräsident Wüst einen neuen Schwerpunkt.
Diplomatie
Eine WEF-Mitarbeiterin gerät nach einer anonymen E-Mail unter Anschlagsverdacht – doch die Ermittlungen entlasten sie vollständig. Was die Bundesanwaltschaft dazu mitteilt.
Hendrik Wüst ist als NRW-Ministerpräsident in der Türkei - und nicht als «Reservekanzler». Darauf legt er großen Wert. Die Innenpolitik begleitet ihn dennoch - bis in den Präsidentenpalast von Ankara.
Wie geht es weiter im US-Krieg gegen den Iran? Im Gespräch sollen Sanktionserleichterungen für Teheran sein. Der US-Präsident bestreitet das.
Hat Trump dem chinesischen Präsidenten Xi tatsächlich ein Angebot gemacht, Waffen aus den USA zu kaufen? Vor laufenden Kameras will der US-Präsident davon nichts wissen.
Regionale Regierungschefs werden normalerweise nicht von Staatspräsidenten anderer Länder empfangen. Aber es gibt Ausnahmen.
Normalerweise empfängt der türkische Präsident in seinem Palast nur seinesgleichen - also Staatsoberhäupter, Premierminister oder auch Bundeskanzler. Jetzt macht er eine Ausnahme.
65 Jahre Anwerbeabkommen für Arbeitskräfte aus der Türkei ist der Anlass für eine dreitägige Reise von NRW-Ministerpräsident Wüst. Der CDU-Politiker steht dieser Tage unter besonderer Beobachtung.
Nach dem Besuch des chinesischen Staatschefs in den USA planen die beiden Länder einen neuen Kommunikationskanal. Darin soll es um Vorteile und Risiken von KI gehen.
Der Iran stellt eine Öffnung der Straße von Hormus und Gespräche mit den USA in Aussicht. Nun liegt der Ball Teheran zufolge bei Washington.
















