Chinas Staatschef Xi hat seinen Besuch bei US-Präsident Trump in Washington beendet. Doch noch in diesem Jahr soll es zwei weitere Treffen geben.
Diplomatie
Bei Staatsbesuch von Chinas Präsident Xi in Washington betont US-Präsident Trump die historisch exzellente Verbindung beider Länder - den vielen Streitthemen zum Trotz. Kann das funktionieren?
Kaum ist Chinas Staatschef in Washington gelandet, verkündet die US-Seite einen Deal. Zwei zusätzliche Monate sollen Raum für Gespräche im Handelsstreit schaffen. Peking bestätigt dies zunächst nicht.
Bei einem Staatsbesuch auf einem solch hohen Level senden TV-Sender in den USA sonst fast nonstop Szenen davon. Doch bei Trumps Treffen mit Xi ist das dieses Mal anders.
Der deutsche Außenminister spricht im UN-Sicherheitsrat zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Russlands hybride Angriffe haben ihm zufolge eine neue Stufe erreicht.
US-Präsident Trump droht dem Iran vor den UN mit der «Hölle» – Teheran wehrt sich. Und sieht sich als «Opfer des Terrorismus». In New York gibt es aber auch Gespräche zwischen den Kriegsparteien.
Bei ihrem Wiedersehen soll es erneut pompös zugehen. Doch bei vielen Themen liegen US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi weit auseinander.
Sie sorgten für viel Zoff unter den EU-Ländern, doch nach langem Ringen steht fest: Zwei milliardenschwere russische Oligarchen sind nicht mehr mit EU-Sanktionen belegt. Andere dafür umso länger.
Im Iran-Krieg gelten die Fronten als verhärtet. Nun wurde laut den Amerikanern das erste Mal seit längerem wieder verhandelt. Der Iran betont, dies sei auf US-Wunsch geschehen.
Fast sieben Monate nach Beginn seines Kriegs gegen den Iran spricht Trump auf der größten diplomatischen Bühne der Welt. Dabei äußert er sich zu diversen internationalen Konflikten. Ein Überblick.
















