Nach den Militärschlägen gegen den Iran sieht Trump die USA noch nicht am Ziel - und will die Angriffe ausweiten.
Diplomatie
Heute jährt sich der Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zum vierten Mal. Die EU will in Kiew Solidarität zeigen. Aber zwei EU-Mitglieder arbeiten dagegen an.
Um an der Macht zu bleiben, hat Irans Führung Massenproteste brutal niedergeschlagen. Nun ist in der EU als Reaktion darauf eine Entscheidung offiziell, die jahrelang nicht möglich war.
Die jüngsten Atomgespräche zwischen Washington und Teheran brachten erneut keine Lösung. Nun gibt es Befürchtungen, dass US-Präsident Trump seine Drohung mit einem Angriff wahr machen könnte.
Unter US-Vermittlung setzen Russen und Ukrainer bis morgen ihre Verhandlungen über ein Kriegsende in Genf fort. Was ist von den Gesprächen zu erwarten?
Mehr als drei Stunden dauern die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. Der iranische Außenminister dämpft danach die Hoffnung auf einen schnellen Abschluss der Gespräche.
Die Beziehungen zwischen der iranischen Regierung und der Internationalen Atomenergieorganisation sind seit dem vergangenen Jahr belastet. Irans Außenminister hat in Genf nun ein volles Programm.
Entschieden haben sich Dänemark und Grönland gegen eine Annexion der Arktisinsel durch die USA gewehrt. Laufende Gespräche mit den Amerikanern stimmen die Dänen nun optimistisch.
Russland da treffen, wo es weh tut: Das ist das Ziel der EU-Sanktionen. Zum Jahrestag des Angriffskriegs gegen die Ukraine wird ein neues Paket präsentiert.
US-Präsident Donald Trump hatte der iranischen Führung jüngst noch mit einem Angriff gedroht. Nun verhandelten Vertreter beider Länder. Die Zukunft im Konflikt beider Staaten bleibt ungewiss.
















