Nach der Abstimmung von Union und AfD im Bundestag machen auch am Sonntag wieder zahlreiche Demonstranten ihrem Unmut Luft. Eine kreative Form des Protests zeigt sich in Köln.
Demonstration
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Vielleicht ist Berlin an kaum einem Tag so sehr Berlin: Hunderttausende feiern den Christopher Street Day. Doch dann fährt ein Fahrzeug in eine Menge. Der Schock sitzt tief. Die Fragen sind groß.
Am Rande des CSD in Berlin fährt ein Fahrzeug in die Menge. Eine Frau stirbt, 29 Menschen werden verletzt. Nach dem mutmaßlichen Täter wird gefahndet. Für die Regierung ist die Motivlage eindeutig.
Glitzer und Regenbogenfarben dominieren das Bild beim 46. Berliner CSD. Nach dem Regen zu Beginn kommt auch die Sonne raus und die Partylaune steigt.
Ein Klinik-Chefarzt macht gegen seinen katholischen Arbeitgeber mobil. Kurz bevor sich das Arbeitsgericht mit seiner Klage gegen ein Abtreibungsverbot befasst, zieht eine Demo durch Lippstadt.
Tausende ziehen durch Berlin, um gegen Waffenlieferungen an die Ukraine zu demonstrieren und für Verhandlungen mit Russland. Den größten Beifall bekommt wieder Sahra Wagenknecht.
Beim Berliner CSD fordern Zehntausende mehr Gleichberechtigung und Schutz. Die Kontroverse um die Regenbogenflagge am Bundestag wird häufig aufgegriffen. Den Spaß lässt man sich trotzdem nicht nehmen.
Von Ost- bis Westküste demonstrieren erneut Menschen gegen die US-Regierung unter Präsident Donald Trump. Sie werfen dem Republikaner vor, absolute Macht für sich zu beanspruchen.
Während Präsident Trump an seinem Geburtstag eine Militärparade in Washington veranstaltet, erleben die USA die bisher größten Proteste gegen seine Politik. Es bleibt zumeist friedlich.
Tausende Demonstranten ziehen durch Berlin. Sie fordern unter anderem die kritische Aufarbeitung der Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie.
















