In ganz Deutschland fordern Tausende auf bunten Protestzügen ein klares Zeichen gegen rechts. Nach dem AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt wird der Ruf nach einem Verbotsverfahren lauter.
Demonstration
Der Wahlsieg der AfD beschäftigt nicht nur die Menschen in Sachsen-Anhalt. Vielerorts in Deutschland gehen die Menschen gegen die Partei auf die Straße, darunter Tausende in Berlin.
Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage versammeln sich rechtsgerichtete Demonstranten in einer englischen Hafenstadt und blockieren den Verkehr. Es kommt zum Gerangel mit der Polizei.
Viele Menschen sind noch unentschlossen, wem sie am Sonntag ihre Stimme geben sollen. Zahlreiche Bündnisse haben Demonstrationen angekündigt. Nicht nur sie rechnen mit einem starken AfD-Ergebnis.
Lange erinnerten Menschen in Hongkong an die blutige Niederschlagung von Protesten in Peking 1989. Zwei frühere Organisatoren wurden nun verurteilt. Ihnen drohen lange Haftstrafen.
Nach dem tödlichen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin ist eine Debatte über Rechtsverschärfung entbrannt. Die Vorsitzende der Justizministerkonferenz will den Fall erst analysieren.
Abdul B. ist mit einem Van in eine Menschenmenge am Rande des CSD gefahren. Der 21-Jährige gehörte den Erkenntnissen zufolge der islamistischen Szene an. Was über ihn bekannt ist.
Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin gibt es neue Details zum Todesopfer und zum mutmaßlichen Täter. Mit Blick auf die Verletzten gibt es eine gute Nachricht.
Einen Tag nach dem Anschlag am Rande des Berliner CSD ist der mutmaßliche Täter nach Polizeischüssen gestorben. Behörden zufolge hatte er in der Vergangenheit versucht, sich dem IS anzuschließen.
Vielleicht ist Berlin an kaum einem Tag so sehr Berlin: Hunderttausende feiern den Christopher Street Day. Doch dann fährt ein Fahrzeug in eine Menge. Der Schock sitzt tief. Die Fragen sind groß.
















