Der oft «Timmy» genannte Buckelwal trug einen Sender, als er starb. Die darauf gespeicherten Daten sind nun fertig ausgewertet. Was sagen sie über die letzten Tage des Wals?
Dänemark
Vor Wochen wurde der als «Timmy» bekannte tote Buckelwal vor der dänischen Insel Anholt angespült, nun haben Forscher eine Obduktion beendet. Doch nicht alle Fragen sind geklärt.
Die traurige Geschichte von Buckelwal «Timmy» nähert sich dem Ende. Heute soll ab dem späten Nachmittag sein Kadaver untersucht werden. Was danach mit ihm geschieht, ist offenbar noch offen.
Die Ermittlungen zu mutmaßlichen Waffenlieferungen für die Hamas führen erneut zu einer Festnahme – diesmal in Dänemark. Was die Bundesanwaltschaft dem Verdächtigen vorwirft.
2025 wird in Dänemark ein Mann unter Spionageverdacht festgenommen. Er soll für den Iran Juden ausgespäht haben - darunter Josef Schuster. Die Bundesanwaltschaft erhebt Anklage - nicht nur gegen ihn.
Zwei Wochen nach seinem Transport Richtung Nordsee wurde der als «Timmy» bekannte Buckelwal tot vor der dänischen Insel Anholt entdeckt. Der Kadaver soll nun wissenschaftlich untersucht werden.
Ein angebrachter Sender bringt nun Klarheit: Der gestrandete Buckelwal, bekannt als «Timmy», hat es nicht geschafft. Der große Versuch der Rettung ist damit gescheitert.
Vor der Küste der dänischen Insel Anholt treibt ein toter Wal im Meer. Es steht die entscheidende Frage im Raum: Ist es das zuvor in der Ostsee gestrandete Tier?
Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen ist im ersten Anlauf mit dem Versuch gescheitert, eine neue Regierung zu bilden. Jetzt ist ihr rechtsliberaler Konkurrent am Zug.
Der Buckelwal-Transport ist beendet. Das Tier wurde in der Nordsee freigesetzt. Daten eines GPS-Senders sollten zeigen, wohin es schwimmt - doch es scheint Probleme zu geben.
















