Das EU- und Nato-Land Polen ist zunehmend Ziel von Cyberattacken. Die Regierung in Warschau vermutet dahinter die Tätigkeit russischer und belarussischer Geheimdienste.
Belarus
Erneut begnadigt der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko eine Gruppe Inhaftierter. Die Opposition rechnet aber weiter mit mehr als 1000 politischen Gefangenen.
Nach dem angeblichen Einflug ukrainischer Drohnen in belarussischen Luftraum warnt Belarus das Nachbarland vor weiteren Provokationen.
Ein Mörder kommt bei einem Gefangenenaustausch westlicher Länder mit Russland frei. Dass der Deal eine Annäherung im Ukraine-Krieg zur Folge haben könnte, gilt jedoch als sehr unwahrscheinlich.
Seit Monaten wurde über einen Gefangenenaustausch des Westens mit Russland spekuliert. Nicht nur der in Berlin verurteilte «Tiergartenmörder» spielt dabei eine zentrale Rolle.
Ein Austausch von Inhaftierten kann nur gelingen, wenn jede Seite profitiert. Da dieses Mal mehrere Staaten beteiligt sind, waren komplexe Verhandlungen und umfangreiche Vorbereitungen nötig.
Russland und der Westen machen einen beispiellosen Gefangenen-Deal. Es wirkt wie ein Agentenkrimi: Ein verurteilter Mörder und Spione kommen im Austausch für politische Gefangene frei.
Seit Tagen verschwinden inhaftierte Gegner von Kremlchef Putin. Nun fehlt auch der Kontakt zum prominenten Oppositionellen Kara-Mursa. Bahnt sich womöglich ein großer Gefangenenaustausch an?
Ein in Belarus zum Tode verurteilter Deutscher hat Machthaber Lukaschenko um Gnade ersucht. Der als letzter Diktator Europas geltende Mann hat das Urteil jetzt kassiert.
Ein in Belarus zum Tode verurteilter Deutscher hat Machthaber Lukaschenko um Gnade ersucht. Der als letzter Diktator Europas geltende Mann soll nun entscheiden.
















