Katalonien hat erstmals seit Jahren wieder einen prospanischen Regierungschef. Die Show aber stahl Separatistenführer Puigdemont. Er kam aus dem Exil zurück und spielte Katz und Maus mit der Polizei.
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Der Katalonien-Konflikt schwelt seit langem. Nun ist die Amnestie für Separatisten in Kraft, mit der die Regierung in Madrid die Region befrieden will. Einige dürften nun ans Kofferpacken denken.
Der Konflikt um die katalanischen Separatisten schwelt in Spanien seit vielen Jahren. Mit einer ebenso gewagten wie kritisierten Aktion will die linke Regierung in Madrid endgültig für Frieden sorgen.
Seit Tagen gibt es in Neukaledonien schwere Unruhen. Paris verhängt den Ausnahmezustand für sein Überseegebiet - und wirft Aserbaidschan Einmischung vor.
In Katalonien wurde ein neues Parlament gewählt. Die Zukunft der konfliktreichen spanischen Region scheint nach der Abstimmung aber völlig offen zu sein.
Spanien droht ein absurdes Szenario: Ein Justizflüchtling, der das Land nicht betreten kann, ohne sofort hinter Gitter zu wandern, will am Sonntag in Katalonien zum Regierungschef gewählt werden.
Spanische Regionalwahlen interessieren kaum im Ausland. Aber wenn der Separatist Puigdemont mitmischt, ist Spannung angesagt. Denn es geht um die Einheit der viertgrößten EU-Volkswirtschaft.
Erstmals steht wieder ein pro-spanischer Politiker an der Spitze der katalanischen Regionalregierung. Der Sozialist Salvador Illa wurde in sein Amt eingeführt. Sein schärfster Gegner schmort im Exil.
Seit Tagen gibt es Krawalle im Südseeparadies Neukaledonien - und nun auch erste Todesopfer. Paris ruft den Ausnahmezustand aus. Droht in Frankreichs Überseegebiet ein Bürgerkrieg?
Schwere Unruhen erschüttern Frankreichs Überseegebiet Neukaledonien. Präsident Macron drückt bei einem umstrittenen Vorhaben nun auf die Pausetaste - und stellt Forderungen.
















