Nach einem mutmaßlichen Angriff der Ukraine auf das von Russland besetzte AKW Saporischschja ist in einem der Kühlsysteme ein Brand ausgebrochen.
Atomenergie
Die Genehmigung für den Transport von Atommüll quer durch NRW liegt seit Monaten vor. Ein Gericht räumt zwar eine Hürde aus dem Weg. Der Streit dürfte aber weitergehen.
Vor mehr als einem Jahr gingen die letzten drei deutschen Atommeiler vom Netz. Die Union verlangt Aufklärung zu dem historischen Schritt. Nun startet die Aufarbeitung in einem Untersuchungsausschuss.
Ein aus Großbritannien kommendes Schiff mit hoch radioaktivem Atomabfall an Bord hat am Hafen Nordenham in Niedersachsen angelegt. Die Castor-Behälter werden in ein Zwischenlager in Bayern gebracht.
Mitten im Krieg mit dem Iran, der sich auch um dessen Atomprogramm dreht, verkünden die USA eine neue Einigung mit Saudi-Arabien. Das Königreich strebt schon länger nach der Nutzung von Atomkraft.
Die Serie von Atommüll-Transporten quer durch Nordrhein-Westfalen wird fortgesetzt. Ein weiterer Spezialbehälter ist von Jülich nach Ahaus unterwegs. Für Autofahrer kann das Folgen haben.
Unions-Kanzlerkandidat Merz nennt die Abschaltung sicherer Atomkraftwerke «Irrsinn». Das lässt sich auch als Spitze gegen Merkel verstehen. Der CDU-Chef macht auch einen Atom-Vorstoß Richtung Paris.
Fast 2.000 Behälter mit hochradioaktivem Atommüll sollen für eine Million Jahre sicher eingelagert werden. Nur wo? Die Suche nach dem Standort wird dauern, aber wohl doch nicht ganz so lange.
Im Streit über Irans Atomprogramm ist keine diplomatische Lösung in Sicht. Nun aktivieren Deutschland, Frankreich und Großbritannien den sogenannten Snapback-Mechanismus. Was bedeutet der Schritt?
Immer wieder beschießt Russland strategisch wichtige Objekte in der Ukraine. Nun soll eine Drohne mit dem stillgelegten AKW Tschernobyl ein besonders sensibles Objekt getroffen haben.
















