Das älteste Atomkraftwerk der Welt steht nahe der deutschen Grenze. Eine Fehlfunktion führt zur automatischen Abschaltung. Besteht Gefahr?
Atomenergie
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Aus der Atomkraft ist Deutschland vor zweieinhalb Jahren ausgestiegen, doch der Müll bleibt. Wohin damit? Die zuständigen Experten haben die Gebiete für ein mögliches Endlager weiter eingegrenzt.
Unions-Kanzlerkandidat Merz nennt die Abschaltung sicherer Atomkraftwerke «Irrsinn». Das lässt sich auch als Spitze gegen Merkel verstehen. Der CDU-Chef macht auch einen Atom-Vorstoß Richtung Paris.
Die Genehmigung für den Transport von Atommüll quer durch NRW liegt seit Monaten vor. Ein Gericht räumt zwar eine Hürde aus dem Weg. Der Streit dürfte aber weitergehen.
Wer in Atomkraftwerke investiert, macht nach EU-Regeln etwas Gutes fürs Klima. Deutschland sah das bislang anders. Nun kommen neue Töne.
Insgesamt sind mehr als 4200 Vorfälle bekannt, in denen strahlende Stoffe in falsche Hände gerieten. Auch 2023 ging radioaktives Material verloren. Welche Rolle spielt dabei Kriminalität?
Nach einem mutmaßlichen Angriff der Ukraine auf das von Russland besetzte AKW Saporischschja ist in einem der Kühlsysteme ein Brand ausgebrochen.
Steht das Abkommen zur Verhinderung einer iranischen Atombombe endgültig vor dem Aus? Ein Schritt, den Deutschland jetzt mit europäischen Partnern geht, deutet darauf hin. Ein Ausweg bleibt aber noch.
Unter Vermittlung Omans kommt Bewegung in den festgefahrenen Atomstreit zwischen dem Westen und der Islamischen Republik Iran. Die zentralen Fragen und Antworten zum Konflikt.
Aus Jülich und Garching rollt Atommüll auf das Zwischenlager Ahaus zu. Mehr als 150 Castoren werden auf der Straße transportiert. Kritik kommt auch von denen, die die Transporte schützen sollen.
















