Wie ich meinem Alltag mehr Leben schenke: My Year of Firsts

Als ich 17 Jahre alt war, starb ein mir sehr nahestehender Mensch. Für mich gibt es seither ein Leben vor […]

Als ich 17 Jahre alt war, starb ein mir sehr nahestehender Mensch. Für mich gibt es seither ein Leben vor diesem Ereignis – und ein Leben danach. Die Wochen, die Monate danach, waren geprägt von tiefer, schmerzvoller Trauer, Verzweiflung, Wut.
Wer sich mit dem Tod auseinandersetzt, kommt nicht darum herum, über das Leben nachzudenken. Ich ging durch ein tiefes Tal auf der Suche nach dem Sinn, nach meinem Sinn im Leben.

Während andere in meinem Alter häufig nur bis zur nächsten Party am Wochenende denken mussten, zwang mich mein Schicksalsschlag dazu, auf elementarste Fragen wie: “Wie möchte ich mein Leben gelebt haben?” “ Was kann ich tun, damit ich mein Leben nicht verplempert habe? “ meine persönlichen Antworten zu finden.

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