Wir tun es Tag um Tag, Stunde um Stunde, Minute um Minute – und verschwenden darüber dennoch keinen Gedanken: über das Atmen. Gleichzeitig ist seine Bedeutung unermesslich groß, denn es markiert buchstäblich den Anfang und das Ende unseres Lebens. 

Wenn dir mal die Puste ausgeht
Wenn dir mal die Puste ausgeht

Wenn dir mal die Puste ausgeht… Tief durch- und vor allem ausatmen

16. Februar 2024 von Nina Tronnier

Wir tun es Tag um Tag, Stunde um Stunde, Minute um Minute – und verschwenden darüber dennoch keinen Gedanken: über das Atmen. Gleichzeitig ist seine Bedeutung unermesslich groß, denn es markiert buchstäblich den Anfang und das Ende unseres Lebens. 

Gesteuert vom vegetativen Nervensystem (es reguliert u.a. Atmung, Herzschlag und Stoffwechsel), atmen wir ganz automatisch und eigentlich auch “richtig”.

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