Warum mich die Frage “Wie schaffst Du es Kinder und Karriere unter einen Hut zu kriegen?” nicht mehr nervt

Alle berufstätigen Mütter kennen sie wohl nur zu gut: diese eine Frage, die immer wieder gestellt wird. Ob bei Omas […]

Alle berufstätigen Mütter kennen sie wohl nur zu gut: diese eine Frage, die immer wieder gestellt wird. Ob bei Omas 80. Geburtstag, beim Kantinenplausch mit Kollegen oder bei Begegnungen mit Bekannten.

Mir wird sie jedes Mal gestellt, wenn ich meine 80.000 Köpfe starke Community auf Instagram aufrufe, mich etwas zu fragen. Und häufig, wenn ich ein Interview gebe oder zu einer Podiumsdiskussion eingeladen bin:

“Wie schaffst Du es, Kinder und Karriere zu vereinbaren?”

Vor drei Jahren hätte ich mich über diese Art von Fragen noch aufgeregt: “Hättest Du dies auch einen Mann gefragt ?!” Ich war überzeugt: Erst wenn mir diese Frage nicht mehr gestellt wird, sind wir wirklich gleichberechtigt. Denn schließlich wird ein Mann nicht gefragt, wie er es schafft, Karriere und Familie zu vereinbaren.

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