Einige überraschende Auftritte und ein letzter Segen auf dem Petersplatz: Papst Franziskus hat sich in den Tagen vor seinem Tod mehrmals in der Öffentlichkeit gezeigt.
Vatikan
Nach mehr als fünf Wochen im Krankenhaus darf Franziskus zurück in den Vatikan. Zuvor will er aus der Klinik erstmals wieder den Segen spenden. Die Ärzte empfehlen aber noch mehrere Wochen Ruhe.
Zur Beisetzung des Papstes kommen Staatsgäste aus aller Welt. Erstmals ist auch der US-Präsident wieder in Europa. Angesichts der Beerdigungsdiplomatie reden manche schon von einem «Tito-Moment».
Die Sorge um Papst Franziskus unter Gläubigen ist groß: Er leidet an einer Lungenentzündung und wird im Krankenhaus behandelt. Der Vatikan gibt am Abend abermals ein Update über seinen Zustand heraus.
Krieg, Zerstörung und menschliches Leid in der Ukraine und im Nahen Osten - dies prägt die Weihnachtsfeierlichkeiten im Vatikan. Der Papst nutzt die Weihnachtsbotschaft für einen Appell.
Von Franziskus wurde die päpstliche Sommerresidenz nie genutzt. Sein Nachfolger Leo XIV. macht dort jetzt wieder Urlaub. Sogar einen Tennisplatz hat er anlegen lassen. Aber einiges fehlt noch.
Es ist ein Zeichen des interreligiösen Dialogs: Der Pontifex besucht während seiner Türkei-Reise die berühmteste Moschee Istanbuls. Ein zuvor angekündigtes Gebet dort lässt er aber womöglich aus.
Erstmals spricht das neue Kirchenoberhaupt das Sonntagsgebet. Mehr als 100.000 Menschen jubeln ihm zu. Er nutzt das zu einem Appell an die «Großen der Welt». Und auch für einen Gruß an alle Mütter.
Hunderttausende erweisen dem Papst auf dem Petersplatz und in den Straßen von Rom die letzte Ehre. Noch einmal bekommt er viel Applaus. Nun liegt er in seiner Lieblingskirche begraben.
Das Oberhaupt der Katholiken ist gestorben. Der Kanzler spricht sein Mitgefühl aus - und erinnert auch an den Menschen Franziskus.
















