An diesem Freitag liegt der 88-Jährige seit zwei Wochen im Krankenhaus. Inzwischen hören sich die täglichen Bulletins zuversichtlicher an. Aber zu sehen bekommt man Franziskus nicht.
Vatikan
Es ist ein Auf und Ab. Den jüngsten Rückfall hat der Papst wohl einigermaßen überstanden. Aber das Gerede im Vatikan wird lauter. Bald stehen wichtige Termine an: mit oder ohne Franziskus?
Mit heiserer Stimme und im Sitzen gedenkt Franziskus der Auferstehung Christi. Sein Appell an die Welt: Lasst die Herzen in Jubel ausbrechen.
Der Argentinier wollte vieles anders machen in der katholischen Kirche. Aber mit großen Reformen tat er sich schwer. Nun ist er mit 88 Jahren gestorben - wenige Stunden nur nach einem letzten Appell.
Letzter Tag der Frankreich-Reise von Leo XIV.. Nach dem großen Jubel in Paris hält er eine Grundsatzrede zu Europa: gegen Abschottung und für eine «kreative Wiederentdeckung» der eigenen Wurzeln.
Leo XIV. ist besorgt über die Lage in der abgeriegelten Frontstadt Oleschky im Süden der Ukraine. In einem Telefont mit Putin ruft er den Kreml-Chef zu einem Waffenstillstand in der Region auf.
Nach mehr als drei Wochen im Krankenhaus gibt es von Franziskus gute Nachrichten. Aber in der Klinik muss der 88-Jährige erst mal bleiben - auch zu seinem Jubiläum.
Vom ersten Gruß auf dem Petersplatz bis zu brisanten Aussagen über Krieg und Frieden: Franziskus war ein Papst der klaren Worte.
Das Oberhaupt der Katholiken ist gestorben. Der Kanzler spricht sein Mitgefühl aus - und erinnert auch an den Menschen Franziskus.
Nach 38 Tagen im Krankenhaus ist Franziskus wieder zuhause. Zuvor zeigt er sich aus der Gemelli-Klinik erstmals wieder den Kameras. Und macht einen überraschenden Zwischenstopp.
















