Kamala Harris war in ihrem Leben oft eine Pionierin. Nun könnte die nächste Premiere folgen: Die Demokratin könnte die erste Präsidentin der USA werden. Dafür muss sie Donald Trump schlagen.
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Beleidigende Rhetorik in diesem US-Wahlkampf: normal. Eine Äußerung sticht nun aber heraus.
Lange schon wirft die US-Regierung ihren Feinden versuchte Beeinflussung der US-Wahl vor. Der Kreml soll seine Falschnachrichten zuletzt gar noch verstärkt haben. Und noch ein Akteur wird genannt.
Mit ihren letzten Botschaften wollen Kandidaten normalerweise letzte unentschiedene Wählerinnen und Wähler erreichen. Trump nutzt die große Bühne einmal mehr für die Verbreitung von Gewaltfantasien.
Droht je nach Ausgang der Präsidentschaftswahl ein Nato-Rückzug der USA? Der neue Chef des Sicherheitsbündnisses zeigt sich optimistisch.
Am Ende könnten ein paar Stimmen in den «Swing States» den Unterschied machen. Deshalb geben sich Harris und Trump in North Carolina die Klinke in die Hand - mit deutlichen Worten.
Wenige Tage vor der US-Wahl geht die Demokratin Harris aufs Ganze: Sie tritt live vor ein Millionenpublikum - in einer TV-Show, die vor Spott keinen Halt macht.
Ein Déjà-vu? Im Schlussspurt im Rennen um das Weiße Haus gibt sich Trump siegessicher - solange es keinen Betrug gibt. So lief es auch vor der Wahl 2020, deren Ergebnis er bis heute nicht anerkennt.
Donald Trump ist für seine zündelnde Rhetorik berüchtigt. Im Schlussspurt des Präsidentschaftswahlkampfes bietet er eine Variation davon, die selbst für seine Verhältnisse heraussticht.
Der Republikaner wirft dem Sender vor, ein Interview mit Kamala Harris manipuliert zu haben und fordert eine exorbitante Summe Geld. Ist es ein ehrliches Anliegen - oder ein Wahlkampf-Stunt?
















