Nach großen Teilen des spanischen Festlandes trifft es nun die Balearen. Auf Mallorca haben Flüge Verspätung.
Unwetter
Langsam, aber stetig gehen die Bergungsarbeiten in den Katastrophengebieten voran. Immer mehr Soldaten helfen mit. Auch die Zahl freiwilliger Helfer wächst. Die Zahl der Opfer dürfte weiter steigen.
Alle hatten es bereits befürchtet: Die schweren Unwetter in Spanien verziehen sich zwar langsam, aber immer noch werden weitere Opfer geborgen.
In einigen Orten scheint trotz der Zerstörung wieder die Sonne. Doch viele fühlen sich in der dramatischen Lage alleingelassen, andere bangen um Vermisste. Experten ringen um Lehren aus den Unwettern.
Spanien trägt Trauer: Ein Wetterphänomen, das als «kalter Tropfen» bekannt ist, forderte bereits mindestens 95 Menschenleben. Dabei ist das ganze Ausmaß der Jahrhundert-Tragödie noch nicht bekannt.
Trifft nun alle zwei Wochen ein Hurrikan auf die USA? Das wohl nicht. Aber starke Wirbelstürme sind dort tatsächlich häufiger geworden. Ihre Auswirkungen können bis Deutschland zu spüren sein.
Nach Tampa bewegt sich Hurrikan «Milton» auf die Metropole Orlando zu. Dort sind die Behörden in erhöhter Alarmbereitschaft, Touristenattraktionen wie Walt Disney World Resort sind geschlossen.
Zwar treten die schlimmsten Befürchtungen nicht ein - doch Hurrikan «Milton» hinterlässt trotzdem beträchtliche Verwüstung. Es drohen weiter Überschwemmungen. Die Rettungskräfte sind im Dauereinsatz.
Der sonst oft so sonnige US-Bundesstaat Florida wappnet sich für die Ankunft von Hurrikan «Milton». Viele Orte kämpfen noch mit den Folgen des letzten Sturms.
Eigentlich wollte US-Präsident Biden diese Woche nach Deutschland reisen. Doch wegen eines gefährlichen Hurrikans wirft er die Pläne nun über den Haufen. Wann der Besuch nachgeholt wird, ist unklar.
















