In einigen Orten scheint trotz der Zerstörung wieder die Sonne. Doch viele fühlen sich in der dramatischen Lage alleingelassen, andere bangen um Vermisste. Experten ringen um Lehren aus den Unwettern.
Unwetter
Spanien trägt Trauer: Ein Wetterphänomen, das als «kalter Tropfen» bekannt ist, forderte bereits mindestens 95 Menschenleben. Dabei ist das ganze Ausmaß der Jahrhundert-Tragödie noch nicht bekannt.
Trifft nun alle zwei Wochen ein Hurrikan auf die USA? Das wohl nicht. Aber starke Wirbelstürme sind dort tatsächlich häufiger geworden. Ihre Auswirkungen können bis Deutschland zu spüren sein.
Nach Tampa bewegt sich Hurrikan «Milton» auf die Metropole Orlando zu. Dort sind die Behörden in erhöhter Alarmbereitschaft, Touristenattraktionen wie Walt Disney World Resort sind geschlossen.
Zwar treten die schlimmsten Befürchtungen nicht ein - doch Hurrikan «Milton» hinterlässt trotzdem beträchtliche Verwüstung. Es drohen weiter Überschwemmungen. Die Rettungskräfte sind im Dauereinsatz.
Der sonst oft so sonnige US-Bundesstaat Florida wappnet sich für die Ankunft von Hurrikan «Milton». Viele Orte kämpfen noch mit den Folgen des letzten Sturms.
Eigentlich wollte US-Präsident Biden diese Woche nach Deutschland reisen. Doch wegen eines gefährlichen Hurrikans wirft er die Pläne nun über den Haufen. Wann der Besuch nachgeholt wird, ist unklar.
Gerade erst wurde Florida von Hurrikan «Helene» heimgesucht, nun folgt «Milton». US-Präsident Biden will am Donnerstag nach Deutschland aufbrechen. Ob der Sturm die Pläne ändern könnte, bleibt offen.
Ganze Regionen von der Außenwelt abgeschnitten, weit mehr als 100 Tote: Sturm «Helene» hat im Südosten der USA verheerende Zerstörungen angerichtet. Trump nutzt das für politische Schuldzuweisungen.
Mehr als 50 Menschen kostet der zerstörerische Sturm «Helene» im Südosten der USA das Leben. US-Präsident Biden verspricht Unterstützung.
















