Die neue Bundeswaldinventur dokumentiert Licht und Schatten im Forst. Der Aufbau von Mischwäldern kommt voran. Gleichzeitig machen sich Folgen der Klimaschäden bemerkbar.
Umwelt
Sie setzen auf klare Worte statt auf Gewalt: Aktivisten und Organisationen aus dem Westjordanland, Mosambik, Großbritannien und den Philippinen erhalten in diesem Jahr die Alternativen Nobelpreise.
Kaum eine Debatte wird so emotional geführt wie der Schutz von Wölfen. Populationen in Europa erholen sich und sind vor allem Landwirten ein Dorn im Auge. Nun kommt Bewegung in die Angelegenheit.
In Finnland und Schweden wird noch heute Torf als Brennstoff abgebaut. Klimaaktivisten ist das ein Dorn im Auge. Vor dem Parlament in Helsinki greifen sie daher zu Feuerlöschern mit Sprühfarbe.
Fridays for Future hat weltweit zu Protesten aufgerufen. Auch in Deutschland sind Menschen auf die Straße gegangen. Allerdings sind es deutlich weniger als vor ein paar Jahren noch.
Die Ministerin der Grünen stimmte einem weitreichenden EU-Umweltgesetz zu. Die Kanzlerpartei war erzürnt und nahm einen ungewöhnlichen Schritt. Doch der ging ins Leere.
Wer sich für die Umwelt einsetzt, lebt gefährlich - vor allem in Lateinamerika. 85 Prozent aller Morde wurden dort registriert. Dabei seien die Aktivisten im Kampf gegen die Klimakrise essenziell.
Das Südseearchipel Tuvalu könnte in 100 Jahren versunken sein. Australien hatte vergangenes Jahr versprochen, Klimaflüchtlinge aus dem Inselstaat aufzunehmen. Nun tritt das Abkommen in Kraft.
Einer Studie zufolge waren nur 63 von 1.500 politischen Klimaschutzmaßnahmen in den letzten 20 Jahren im erforderlichen großen Maßstab erfolgreich. Die Erfolgsfälle haben etwas gemeinsam.
Aktivisten der Letzten Generation fordern mehr Klimaschutz und einen Vertrag gegen fossile Brennstoffe. Mit Protestaktionen auf mehreren Flughäfen verhindern sie zeitweise Starts und Landungen.
















