Ein Tag ohne Waffen: Papst Leo XIV. bittet zu Weihnachten um weltweiten Stillstand der Gewalt. Der Aufruf geht nicht zuletzt an Russland.
Ukraine
Der ukrainische Präsident Selenskyj erwartet sein Verhandlungsteam nach den Gesprächen mit US-Vertretern nun in Kiew mit Ergebnissen. Zugleich hat er wenig Zuversicht, dass es einen Frieden gibt.
Es war ein langes Wochenende zäher Ukraine-Friedensgespräche in Florida. Gesprochen wurde über Sicherheitsgarantien und einen Wiederaufbau.
Der russische Angriffskrieg in der Ukraine dauert seit fast vier Jahren an. In den USA gehen Gespräche am Wochenende in die nächste Runde. Zumindest die Atmosphäre scheint konstruktiv.
Einmal im Jahr antwortet Kremlchef Putin im Staatsfernsehen auf Fragen von Presse und Bürgern. Manche Momente der TV-Show haben Unterhaltungswert. Doch beim Ukraine-Krieg bleibt der Kremlchef hart.
Russland zeigt sich zufrieden damit, dass der Merz-Plan zur Finanzierung der Ukraine beim EU-Gipfel nicht umgesetzt wurde. Das sei ein gewaltiger Schlag für von der Leyen und den Kanzler.
Beim EU-Gipfel steht die Glaubwürdigkeit Europas auf dem Spiel. Für den Kanzler ist es die erste große Bewährungsprobe als europäische Führungsfigur. In Brüssel kämpft er gegen das drohende Scheitern.
Das diplomatische Ringen um eine Beendigung des Ukraine-Kriegs geht weiter. Die nächsten Treffen sollen schon am Wochenende in Miami stattfinden - aber getrennt mit Vertretern Moskaus und Kiews.
Die Ukraine-Gespräche in Berlin scheinen Bewegung gebracht zu haben. Für den Fall eines Waffenstillstands bieten die Europäer die Entsendung von Soldaten an. Soll die Bundeswehr dabei sein?
Mit Spannung wurden die Berliner Ukraine-Verhandlungen erwartet. Was bleibt nun davon? Und wie geht es weiter?
















