Kremlchef Putin baut in Pjöngjang die strategische Partnerschaft mit Nordkorea aus. Der ukrainische Präsident Selenskyj freut sich über die neuen Regeln für westliche Waffen. Die News im Überblick.
Ukraine
Moskau zielt weiter auf die ukrainische Energieversorgung. Hunderttausende sind ohne Strom und zum Satelliteninternetsystem Starlink werden Vorwürfe laut. Aber auch in Russland haben Angriffe Folgen.
Die Ukraine greift Russland laut einem Bericht mit Drohnen aus britischer Produktion an. Moskau spricht von Eskalation und droht London mit Konsequenzen. Die Briten zeigen sich unbeeindruckt.
Wegen der Gefahr eines russischen Drohnenangriffs in der benachbarten Ukraine hat Polen Kampfjets aufsteigen lassen. Auch in Rumänien sichtete die Armee erneut eine Drohne an der Grenze zur Ukraine.
Bis zu 100 russische Gleitbomben schlagen täglich in der Ukraine ein. Dies sei der «tägliche Terror Russlands», sagt Präsident Selenskyj dazu.
Seit einem Jahr ist Oppositionsführer Alexej Nawalny tot. Vergessen ist er nicht. Am Todestag besuchen viele Moskauer trotz behördlicher Einschüchterung sein Grab und trauern um den Kremlkritiker.
Nach dem angeblichen Einflug ukrainischer Drohnen in belarussischen Luftraum warnt Belarus das Nachbarland vor weiteren Provokationen.
In Polen verbreitet sich die Nachricht, dass angeblich 200.000 Bürger für einen Militäreinsatz in der Ukraine eingezogen werden sollen. Steckt Moskau hinter der Falschmeldung?
Vor dem dritten Kriegswinter setzt die deutsche Außenministerin bei ihrem achten Ukraine-Besuch seit Beginn des russischen Angriffskriegs ein Zeichen der Solidarität. Auch, was EU und Nato angeht.
Beim Gipfel der Gruppe der sieben führenden Industrienationen (G7) wird auch der ukrainische Präsident Selenskyj erwartet. Er fordert vor dem Treffen in Kanada eine härtere Gangart gegen Russland.
















