Die Türkei befindet sich in einer schweren Krise, immer wieder gibt es Massenproteste. Regelmäßige Demonstrationen sollen ab kommender Woche beginnen.
Türkei
Nach der Festnahme von Bürgermeister Imamoglu fordern Demonstrierende in Istanbul seine Freilassung. Die CHP verlangt vorgezogene Wahlen.
Sie war unterwegs zum Fastenbrechen, als sich dunkel gekleidete Männer in Zivil näherten und sie stoppten. Die Bilder der Festnahme einer türkischen Doktorandin wirkt auf manche verstörend.
Erneut sind Zehntausende Menschen auf den Straßen des Landes. Sie fordern die Freilassung des Erdogan-Rivalen Imamoglu. Der soll heute im Gefängnis Besuch bekommen.
Der Istanbuler Bürgermeister Ekrem Imamoglu muss ins Gefängnis – am selben Tag, an dem er zum Präsidentschaftskandidaten gewählt wird. Das wühlt die Türkei weiter auf.
Trotz Demonstrationsverbots wagen sich Menschen in türkischen Großstädten auf die Straße. Sie protestieren gegen die Festnahme des Erdogan-Rivalen Imamoglu. Der meldet sich via X zu Wort.
Wegen Korruptionsvorwürfen wird der populäre Bürgermeister von Istanbul festgenommen. Tausende protestieren und werfen der Regierung einen Putsch vor. Das lässt Erdogan nicht auf sich sitzen.
Die Festnahme von Istanbuls Bürgermeister Imamoglu sorgt für Spannungen. Studierende fordern den Rücktritt von Präsident Erdogan, während die Oppositionspartei CHP landesweit Abstimmungen organisiert.
Ekrem Imamoglu ist Bürgermeister von Istanbul – und gilt als aussichtsreicher Herausforderer von Präsident Erdogan. Die Opposition empört sich über seine Festnahme – und wittert einen Staatsstreich.
Wenige Tage nach dem Aufruf von Gründer Öcalan verkündet die PKK einen Waffenstillstand mit der Türkei und stellt Forderungen für weitere Schritte.
















