Ein Mörder kommt bei einem Gefangenenaustausch westlicher Länder mit Russland frei. Dass der Deal eine Annäherung im Ukraine-Krieg zur Folge haben könnte, gilt jedoch als sehr unwahrscheinlich.
Türkei
Ein Austausch von Inhaftierten kann nur gelingen, wenn jede Seite profitiert. Da dieses Mal mehrere Staaten beteiligt sind, waren komplexe Verhandlungen und umfangreiche Vorbereitungen nötig.
Russland und der Westen machen einen beispiellosen Gefangenen-Deal. Es wirkt wie ein Agentenkrimi: Ein verurteilter Mörder und Spione kommen im Austausch für politische Gefangene frei.
Die Beziehungen zwischen der Türkei und Israel haben sich seit Beginn des Gaza-Kriegs drastisch verschlechtert. Nun droht Erdogan Israel. Prompt folgt die Antwort.
Schleuser versuchen Migranten aus der Türkei nach Griechenland zu bringen. Grenzpolizisten verhindern dies. Schüsse fallen. Ein griechischer Polizist wird verletzt.
Ankara präsentiert Kriegsschiffe im Norden der Insel, Athen setzt auf Zurückhaltung. Und der EU-Staat Zypern? Er bleibt auch am 50. Jahrestag der Teilung ohne Hoffnung auf ein versöhnliches Ende.
Bei dem Festgenommenen soll es sich um ein hochrangiges Mitglied der kurdischen PKK handeln. Bei weiteren Details hüllt sich die spanische Polizei in Schweigen.
Zugang zu Wäldern verboten, Unterholz entfernt, Löschflugzeuge angeschafft, höhere Strafen für Brandstiftung veranlasst: Auch in diesem Sommer drohen in vielen Ländern wieder Busch- und Waldbrände.
20 Jahre nach dem NSU-Anschlag in der Kölner Keupstraße wendet sich der Ministerpräsident an die Opfer, die zu Tätern gemacht wurden. Wüst räumt Fehler ein.
Die CDU plädiert dafür, dass die Aussetzung der Wehrpflicht in Deutschland schrittweise wieder aufgehoben wird. In einigen anderen Nato-Staaten gilt die Wehrpflicht bereits wieder - oder immer noch.
















