Nach dem Sturz des syrischen Machthabers Assad fürchten die Kurden eine türkische Großoffensive. Sie hoffen auf die USA. Und Israel fragt sich, warum eine Huthi-Rakete nicht abgefangen werden konnte.
Syrien
Wie wird sich Syrien nach dem Sturz von Machthaber Assad entwickeln? Werden die neuen Herrscher das Land einen und für den Schutz von Minderheiten sorgen? Die EU sieht eine historische Chance.
Mit seinen Luftangriffen hielt Russland Syriens Machthaber Assad im Bürgerkrieg an der Macht. Nach seinem Sturz schwindet Moskaus Einfluss in dem Land. Profitieren könnte ein anderer Verbündeter.
Im Auftrag der früheren syrischen Regierung misshandelt und versklavt eine Miliz in Damaskus Zivilisten. Ein Anführer der Miliz wird dafür nun in Hamburg zur Rechenschaft gezogen.
Berichten zufolge hält sich eine israelische Verhandlungsdelegation in Katar auf. Gelingt endlich ein Durchbruch? Derweil spricht die EU-Kommissionschefin mit dem türkischen Präsidenten über Syrien.
Gut eine Woche nach der Flucht Assads aus Syrien taucht eine Erklärung auf. Ob sie tatsächlich von ihm stammt, ist unklar. Assad soll darin beteuern, seine Pflichten bis zuletzt erfüllt zu haben.
Syrien muss sich nach dem Sturz des Langzeitmachthabers Assad neu erfinden. Das Machtvakuum nutzte Israel, um über die Waffenstillstandslinie vorzurücken. Die Bundesregierung meldet Bedenken an.
Noch vor einer Woche erklärte die Europäische Union mit Nachdruck, man habe keinen Kontakt zu HTS in Syrien. Das soll sich nun ändern. Die militanten Islamisten gewinnen international Anerkennung.
Nach dem Umsturz in Syrien war Israel auf den Golanhöhen - ein strategisch wichtiges Felsplateau - in eine Pufferzone im Grenzgebiet eingerückt. Israel will die Bevölkerung auf dem Golan verdoppeln.
Das Bürgerkriegsland Syrien steht nach dem Umsturz vor einer ungewissen Zukunft. Vertreter der internationalen Gemeinschaft wollen beim Übergang helfen. Derweil tobt der Krieg im Gazastreifen weiter.
















