Im deutschen Gesundheitswesen arbeiten Tausende syrische Fachkräfte. Ärzte- und Pflegevertreter warnen vor Schwierigkeiten bei der Patientenversorgung, sollten diese Menschen nach Syrien zurückkehren.
Syrien
Nach 24 Jahren endete die Herrschaft Baschar al-Assads in Syrien. Nun feiern die Landesbewohner den Neubeginn.
Nach dem Sturz des Machthabers Assad in Syrien hat Israel nicht lange gefackelt. Das Militär vernichtete bis zu 80 Prozent des dortigen Waffenarsenals. Legitimer Selbstschutz oder Völkerrechtsverstoß?
Die Gespräche über einen neuen Geisel-Deal zwischen Israel und der Hamas kommen seit Monaten nicht voran. Doch nun scheint es Bewegung zu geben.
Seine Zeit als Gotteskrieger, der den Dschihad über Grenzen trägt, will der neue starke Mann in Syrien hinter sich gelassen haben. Beginnt im Land eine Öffnung oder eine neue autoritäre Herrschaft?
Blitzschnell brachte das Rebellenbündnis in Syrien die Regierung zu Fall. Doch viele Gebiete bleiben außer ihrer Kontrolle und umkämpft. Der Konflikt zwischen Israel und dem Iran schwelt weiter.
Noch ist unklar, in welche Richtung sich Syrien nach dem Sturz von Machthaber Assad entwickeln wird. Israel geht Berichten zufolge auf Nummer sicher und zerstört die militärischen Fähigkeiten.
Nach dem Ende der Assad-Herrschaft möchten Syrer wieder in ihre Heimat zurückkehren. Es gebe in Deutschland aber auch viele Syrer, die sehr gut integriert seien und arbeiteten, sagt Ministerin Faeser.
Während in Syrien befreite politische Gefangene zu ihren Familien zurückkehren, wird hierzulande über Abschiebungen diskutiert. Das sei notwendig, sagen einige. Andere empfinden es als zynisch.
Das Militärgefängnis Saidnaja war als Folterkammer des syrischen Machtapparats bekannt. Nach dem Umsturz durchkämmten Aktivisten den riesigen Komplex - und mussten verzweifelte Familien enttäuschen.
















