Vor zwei Wochen kam Wladimir Kara-Mursa bei einem großangelegten Gefangenenaustausch zwischen Russland und dem Westen frei. Nun ist er in den USA - und wird von höchster Stelle willkommen geheißen.
Strafvollzug
Nach dem beispiellosen Gefangenenaustausch zwischen Russland und den USA sowie anderen westlichen Staaten äußeren sich erstmals die freigelassenen Kremlgegner. Und es gibt erstaunliche Einblicke.
Der Gefangenaustausch zwischen den USA und Russland wirft neue Fragen auf. Was bedeutet der Deal für die US-Wahl und den Krieg in der Ukraine? Folgen weitere Verhandlungen?
Bei einem großen Gefangenenaustausch westlicher Länder mit Russland kommen mehrere Kremlkritiker frei. Der Nationale Sicherheitsberater der USA äußert sich zur Bedeutung des Deals für die Ukraine.
Ein Mörder kommt bei einem Gefangenenaustausch westlicher Länder mit Russland frei. Dass der Deal eine Annäherung im Ukraine-Krieg zur Folge haben könnte, gilt jedoch als sehr unwahrscheinlich.
Seit Monaten wurde über einen Gefangenenaustausch des Westens mit Russland spekuliert. Nicht nur der in Berlin verurteilte «Tiergartenmörder» spielt dabei eine zentrale Rolle.
Die USA handeln mit Russland einen Gefangenenaustausch aus und bitten dabei Partner um Hilfe. Deutschland trifft dafür eine besonders schwierige Entscheidung - und bekommt nun Lob vom US-Präsidenten.
Ein Austausch von Inhaftierten kann nur gelingen, wenn jede Seite profitiert. Da dieses Mal mehrere Staaten beteiligt sind, waren komplexe Verhandlungen und umfangreiche Vorbereitungen nötig.
Osten, Westen und immer wieder über die Glienicker Brücke: Auch nach Ende des Kalten Kriegs werden Gefangene im Nahen Osten und zwischen den Großmächten Russland und USA ausgetauscht.
Russland und der Westen machen einen beispiellosen Gefangenen-Deal. Es wirkt wie ein Agentenkrimi: Ein verurteilter Mörder und Spione kommen im Austausch für politische Gefangene frei.
















