Karlsruhe (dpa) – Die Bundesanwaltschaft hat am Mittwoch in Frankfurt am Main drei mutmaßliche Agenten festnehmen lassen, die für einen...
Spionage
Wieder haben deutsche Behörden jemanden wegen mutmaßlicher Spionage für China im Visier. Es gibt eine Verbindung zu dem im April festgenommenen Ex-Mitarbeiter von AfD-Mann Maximilian Krah.
Drei Deutsche sollen für China spioniert haben. Nun will Deutschlands oberste Anklagebehörde sie vor Gericht sehen.
Im Dresdner Prozess um mutmaßliche Spionage für China ist Maximilian Krah als Zeuge geladen. Sein früherer Assistent soll mehr als zwei Jahrzehnte für einen Geheimdienst gearbeitet haben.
Zwei Männer sollen im Auftrag Teherans jüdische und pro-israelische Ziele in Deutschland für Anschläge ausgespäht haben. Die Bundesanwaltschaft sieht die Revolutionsgarden als Auftraggeber.
Julian Assange hat nach einer 14 Jahre langen juristischen Odyssee die erste Nacht mit seiner Familie in Freiheit verbracht. Aber welche gesundheitlichen Folgen hatte die lange Haft?
«Tage des Verrats»: Ein AfD-naher Hauptmann der Bundeswehr bietet Russland militärische Geheimnisse an. Vor Gericht gesteht er «den größten Bockmist meines Lebens». Nun ist das Urteil verkündet.
AfD-Politiker Maximilian Krah tritt nach der Festnahme eines Mitarbeiters wegen mutmaßlicher China-Spionage nun auch wieder öffentlich in Erscheinung. Seinem Ex-Mitarbeiter rät er zum Parteiaustritt.
Es zog ihn zur AfD und zum russischen Konsulat. Ein Bundeswehr-Offizier hat zugegeben, sich Russland mehrfach als Agent angedient zu haben. Das genannte Motiv überzeugt das Gericht eher nicht.
Altöl in der Wasserversorgung eines deutschen Kriegsschiffes, ein Hackerangriff auf Handys von Soldaten. Nicht nur dem Verfassungsschutz fällt es schwer, hier an Zufälle zu glauben.
















