Robert Fico ist noch nicht außer Lebensgefahr. Die Präsidentin und ihr gewählter Nachfolger bemühen sich um ein Überwinden der politischen Spannungen.
Slowakei
Die Stichwahl um das Präsidentenamt in der Slowakei verspricht spannend zu werden. Der Krieg im Nachbarland Ukraine überschattet den Urnengang. Zudem ist die Gesellschaft polarisiert.
Sie sorgten für viel Zoff unter den EU-Ländern, doch nach langem Ringen steht fest: Zwei milliardenschwere russische Oligarchen sind nicht mehr mit EU-Sanktionen belegt. Andere dafür umso länger.
Angesichts beispielloser russischer Angriffe aus der Luft will die EU neue Sanktionen gegen Russlands Ölsektor erheben. Kiew fordert mehr. Die Angriffe gehen unvermindert heftig weiter.
Der linkspopulistische Regierungschef Fico wurde am Mittwoch mit mehreren Schüssen lebensgefährlich verletzt. Seine Kollegen bekommen nun auch Drohungen.
Hat Ungarn jahrelang Informationen von EU-Treffen an Russland weitergegeben? Den Verdacht gab es seit langem. Nun gibt es offensichtlich auch Beweise.
Die Moskau-Reise des slowakischen Premiers Fico stößt dem ukrainischen Staatschef Selenskyj immer noch sauer auf. So lässt er kein gutes Haar am prorussischen Nachbarn.
Die Ukraine stellt mit Jahresbeginn den Transit von russischem Gas ein. Besonders die Slowakei ist davon betroffen. Jetzt versichert die Regierung: Die Gasspeicher sind voll.
Der Zustand des Politikers ist nach einer OP weiter kritisch. Gegen den mutmaßlichen Attentäter wird wegen Mordversuchs ermittelt. Die scheidende Präsidentin beklagt einen «Teufelskreis des Hasses».
Der neugewählte slowakische Präsident Pellegrini will das polarisierte EU-Land beruhigen. Er verspricht einen prowestlichen Kurs, aber keine Waffen für die Ukraine.
















