Die Todesfahrt von Magdeburg wird von den Behörden aufgearbeitet. Nun werden weitere Details bekannt.
Sachsen-Anhalt
Die Todesfahrt von Magdeburg wirft viele Fragen an die Behörden auf. Die Abgeordneten im Bundestag fangen erst an, nach Antworten zu forschen.
Am Montag beginnt im Bundestag die parlamentarische Aufarbeitung des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg mit fünf Toten. Was sind die Erwartungen von SPD-Chef Lars Klingbeil?
Wie wird die Todesfahrt in Magdeburg aufgearbeitet? Bei den Ermittlungen rücken das Sicherheitskonzept und Agieren der Polizei in den Fokus. In der Politik geht es auch um den Migrationskurs.
Nach dem Angriff von Rechtsextremen auf SPD-Mitglieder Mitte Dezember in Berlin haben Einsatzkräfte bundesweit Häuser und Wohnungen durchsucht. Zudem ermitteln die Behörden gegen weitere Verdächtige.
Der Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt in Magdeburg hat fünf Menschen das Leben gekostet, über 200 wurden verletzt. Auch nach Fehlern bei der Polizeiarbeit wird gesucht.
Nach der Attacke auf dem Weihnachtsmarkt steht das Fest in Magdeburg im Zeichen der Trauer. An Heiligabend halten viele in der Stadt noch einmal inne. Die Ermittler arbeiten weiter.
Das Vorgehen erinnerte an islamistische Attentäter. In dieses Raster passt der Täter von Magdeburg zwar nicht, doch auffällig war er. Was folgt daraus?
Fünf Menschen sind tot, 200 verletzt: Nach der folgenschweren Fahrt mit einem Auto über den Weihnachtsmarkt in Magdeburg stellt sich die Frage, wie es zu dem Anschlag kommen konnte.
Die Republik ist erschüttert. Ein Auto rast kurz vor Heiligabend in einen Weihnachtsmarkt. Traurige Bilanz des Anschlags: Fünf Tote und 200 Verletzte. Nun gibt es erste Hinweise zum Motiv.
















