Der Bundeskanzler ist in Erfurt, um mit Gläubigen und anderen Bürgern ins Gespräch zu kommen. An sie alle richtet Scholz einen Appell.
Robert Habeck
Bei seinem Besuch in der Ukraine erneuert Robert Habeck die deutschen Versprechen an das angegriffene Land. Am frühen Morgen muss der Vizekanzler mit seiner Delegation selbst in den Luftschutzkeller.
China und Russland pflegen gute Beziehungen - aus deutscher Sicht ein Problem, sagt Habeck. Auch die Chinesen wählen deutliche Worte. Im Handelsstreit mit Brüssel zeichnet sich derweil eine Annäherung ab.
Frieden ohne Gerechtigkeit gebe es nicht, sagt der Kanzler. Er hält an der Unterstützung der Ukraine fest. Und er betont: «Wir tun das auch für uns, für unsere Sicherheit.»
Mit massiven Luftangriffen hat Russland viele ukrainische Kraftwerke in der Ukraine ausgeschaltet. In dieser schwierigen Lage kommt Habeck zu einem Besuch - und wird mit Luftalarm empfangen.
Minister Habeck hatte es als großen Erfolg gefeiert: Deutschland sei beim Klimaschutz auf Kurs, erklärte er im März. Nun widerspricht ihm ein wichtiges Fachleute-Gremium ausdrücklich.
Geht es nach dem Finanzminister, braucht es, um die Milliarden-Lücke in der Finanzplanung zu stopfen, Spitzenrunden mit Scholz und Habeck. Ihre letzten Sparvorschläge lösten die Bauernproteste aus.
«Demokratie braucht Führung. Deswegen bin ich gegen eine Doppelspitze»: Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann rät seiner Partei für die Bundestagswahl zu einer klaren Führungsstruktur.
Hätte die Bundesregierung den Atomausstieg wirklich durchziehen sollen nach dem russischen Angriff auf die Ukraine? Ein Medienbericht entfacht die Debatte von Neuem.
Es ist ein Extrem-Wochenende: Zehntausende Helfer kämpfen gegen das Hochwasser, bauen Dämme und retten Menschen aus überfluteten Häusern. Ein Feuerwehrmann stirbt, ein weiterer wird vermisst.
















