Tausende Deutsche sitzen wegen des Iran-Kriegs im Ausland fest. Doch es winkt Hoffnung: Erste Rückholaktionen der Bundesregierung laufen, Außenminister Wadephul stellt weitere in Aussicht.
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Das Auswärtige Amt warnt aufgrund der Zuspitzung des Atomstreits vor Reisen in den Iran. Deutsche Staatsangehörige, die sich dort aufhalten, sollen das Land verlassen.
Der erste Anlauf scheiterte wegen Pannen am Regierungsflieger. Jetzt reist die Außenministerin erneut nach Australien und Ozeanien. Warum ist ihr diese Reise so wichtig?
Deutsche können meist problemlos in die USA einreisen, auch wenn es in jüngster Zeit Vorfälle gab. Doch es gibt Dinge, über die man sich vorher Gedanken machen sollte – dazu gehört das Handy.
Eine globale IT-Störung führt weltweit zu heftigen Einschränkungen, auch im Flugverkehr. Betroffen sind auch Passagiere von Eurowings. Jetzt gibt die Airline Entwarnung.
Eine Firma für Check-in und Boarding an Flughäfen ist Opfer eines Cyberangriffs geworden. Auch der Flughafen BER ist betroffen.
Reisende mit dem Auto oder Zug müssen bisher an der Grenze zu Bulgarien und Rumänien ihren Ausweis vorzeigen. Eine EU-Einigung wird das schon bald ändern.
Flüge fallen aus, Kreuzfahrten werden gestoppt: Nach Raketenangriffen sitzen Tausende Touristen in Nahost fest. Unter Reisenden macht sich Unmut breit. Und niemand weiß, wie lange die Krise anhält.
Drei Todesfälle und weitere Infektionen mit dem Hantavirus gab es auf dem Kreuzfahrtschiff «Hondius». Eine «Kontaktperson» soll nun vorsorglich in Düsseldorf untersucht werden.
In den USA häufen sich die Fälle von Inhaftierung und Abschiebung von Reisenden, darunter Deutsche. Das dürfte kein Zufall sein.
















