Tausende Deutsche sitzen wegen des Iran-Kriegs im Ausland fest. Doch es winkt Hoffnung: Erste Rückholaktionen der Bundesregierung laufen, Außenminister Wadephul stellt weitere in Aussicht.
Reise
Seit Kriegsbeginn kommen Tausende Urlauber in Nahost nicht weg. Langsam scheint es für sie aber Licht am Ende des Tunnels zu geben. In Deutschland kommen heute wieder Flugzeuge etwa aus Dubai an.
Flüge fallen aus, Kreuzfahrten werden gestoppt: Nach Raketenangriffen sitzen Tausende Touristen in Nahost fest. Unter Reisenden macht sich Unmut breit. Und niemand weiß, wie lange die Krise anhält.
Mehr als eine Million Russen waren nach Schätzungen bereits im Ukraine-Krieg im Einsatz. Auch in der EU werden sie als Gefahr gesehen. Nun gibt es deswegen einen neuen Vorstoß.
Nach dem Cyberangriff bekommen Passagiere die Auswirkungen auch am Montag noch zu spüren. Vor allem am BER ist wegen eines großen Sport-Events am Vortag mit langen Warteschlangen zu rechnen.
Eine Firma für Check-in und Boarding an Flughäfen ist Opfer eines Cyberangriffs geworden. Auch der Flughafen BER ist betroffen.
Das Auswärtige Amt warnt aufgrund der Zuspitzung des Atomstreits vor Reisen in den Iran. Deutsche Staatsangehörige, die sich dort aufhalten, sollen das Land verlassen.
In vielen Bundesländern stehen die Pfingstferien an, andere starten in einigen Wochen in die Sommerferien. Wer mit dem Auto reist, kann sparen, wenn er unterwegs an den richtigen Stellen tankt.
Deutsche können meist problemlos in die USA einreisen, auch wenn es in jüngster Zeit Vorfälle gab. Doch es gibt Dinge, über die man sich vorher Gedanken machen sollte – dazu gehört das Handy.
In den USA häufen sich die Fälle von Inhaftierung und Abschiebung von Reisenden, darunter Deutsche. Das dürfte kein Zufall sein.
















