Trump kritisiert Spanien vor laufenden Kameras scharf, Merz bleibt im Weißen Haus zunächst still. Spaniens Außenminister fordert mehr Zusammenhalt. Außenminister Wadephul betont Solidarität in der EU.
Regierung
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold: An dieses Sprichwort hat sich Merz wie schon bei seinem ersten Mal im Oval Office auch jetzt wieder gehalten. Diesmal löst die Zurückhaltung aber Verärgerung aus.
Ein Spruch über eine Schülerin, viel Kritik und Empörung – und nun meldet sich seine Ehefrau zu Wort: CDU-Spitzenkandidat Hagel bekommt im Wahlkampf Rückendeckung von Zuhause.
Wie schon beim früheren Besuch im Weißen Haus dominiert US-Präsident Trump das Treffen mit Bundeskanzler Merz. Der Kanzler hält sich kurz – setzt aber gezielte Akzente.
Es wird sich alles um ein Thema drehen, wenn Kanzler Merz heute zum zweiten Mal bei US-Präsident Trump zu Besuch ist: den Krieg im Nahen Osten, der inzwischen weit über den Iran hinaus geht.
Monatelang weigerten sich die Clintons, zur Aufarbeitung des Epstein-Skandals vor dem US-Kongress auszusagen. Dann lenkten sie ein.
Vier Menschen sterben bei einem Schusswechsel zwischen kubanischen Grenztruppen und der Besatzung eines Schnellboots. Aus Havanna heißt es, die Gruppe aus den USA wollte illegal zur Insel vordringen.
Nachdem Trump in seiner Rede zur Lage der Nation viel Lob für den eigenen Kurs gefunden hat, greifen die Demokraten ihn scharf an. Sie fürchten auch um die Integrität der kommenden Wahl.
Seine Migrationspolitik hat dem US-Präsidenten zuletzt viel Kritik eingebracht. In seiner Rede zur Lage der Nation versucht er den Fokus auf den Grenzschutz zu lenken.
Nach der Festnahme von Andrew diskutieren Britinnen und Briten über die Zukunft der Monarchie. Wie reagiert die Bevölkerung auf den Skandal um den Bruder des Königs und den Sexualstraftäter Epstein?
















