Ein israelischer Luftangriff auf zwei Hamas-Mitglieder in Rafah im südlichen Gazastreifen hat verheerende Folgen. Israels Regierungschef Netanjahu spricht von einer Tragödie.
Rafah
Während die Militäroffensive des israelischen Militärs in Rafah zu beginnen droht, stimmt die Hamas einen ägyptisch-katarischen Vorschlag für eine Feuerpause im Gaza-Krieg zu. Kommt der Durchbruch?
Nach dem tödlichen Angriff auf Rafah vom Wochenende setzt Israels Armee ihre Einsätze fort. Dabei soll es auch am Dienstag wieder viele Tote in der Stadt im Süden des Gazastreifens gegeben haben.
Die Bemühungen um eine Waffenruhe und die Freilassung von Geiseln laufen unter Hochdruck. Die Sorge, dass Israel doch noch zu einer Großoffensive in Rafah ausholt, wächst. Die News im Überblick.
Weiterer Tiefschlag für Israel: Das höchste UN-Gericht hat eine umgehende Einstellung des militärischen Vorgehens in Rafah gefordert - erzwingen kann es das aber nicht.
Israel droht weiter mit einem Militäreinsatz in der Stadt, in der sich Hunderttausende Menschen aufhalten. Ein Durchbruch an anderer Stelle könnte die Offensive vielleicht noch abwenden.
Das Vorgehen israelischer Streitkräfte in der Stadt Rafah kritisiert der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell nicht zum ersten Mal. Nun wird der Spanier noch deutlicher.
Die USA haben mit Israels «begrenztem» Vorstoß in Rafah derzeit kein Problem. UN-Generalsekretär Guterres ist dagegen entsetzt. Die News im Überblick.
Israels Militär kämpft an mehreren Fronten. Im Westjordanland habe die Luftwaffe einen Terroristen getötet. Ein weiterer Mann stirbt im Südlibanon. Die News im Überblick.
Ob das für Anfang der Woche geplante Treffen stattfinden kann, ist derzeit noch unklar - Grund ist ein israelisches Gesetz, das zum 1. April ausläuft und Ultraorthodoxe bisher vom Wehrdienst befreite.
















