Mit aller Kraft versuchte Trump zu verhindern, dass kurz vor seinem Amtsantritt die Strafe im Schweigegeld-Prozess verkündet wird. Es gibt zwar keine Repressalien für ihn, aber einen großen Makel.
Prozess (Gericht)
Washington/New York (dpa) – Die Strafmaßverkündung gegen den künftigen US-Präsidenten Donald Trump im New Yorker Schweigegeld-Prozess kann wie geplant an...
Trumps Anwälte stemmen sich dagegen, dass kurz vor der Amtseinführung des designierten Präsidenten die Strafe im Schweigegeld-Prozess verkündet wird. Doch die Justiz in New York hält dagegen.
Mit aller Kraft stemmen sich Trumps Anwälte dagegen, dass kurz vor der Amtseinführung des designierten Präsidenten die Strafe im Schweigegeld-Prozess verkündet wird. Nun auch an höchster Stelle.
In rund zwei Wochen soll Donald Trump zum zweiten Mal als US-Präsident vereidigt werden. Überraschend will ein New Yorker Richter zuvor doch noch eine Strafe gegen ihn verkünden.
Jahrelang wurde Gisèle Pelicot von ihrem Mann betäubt und von ihm sowie Fremden vergewaltigt. Der Prozess gegen die Männer endet mit Strafen, die einige zu kurz finden. Frankreich könnte er verändern.
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In Karlsruhe gehen zwei Jemeniten gegen US-Drohneneinsätze vor, die technisch über die Air Base in Ramstein laufen. Dem geht ein jahrelanger Rechtsstreit voraus - mit unterschiedlichen Bewertungen.
Donald Trump ist mit seinem Versuch gescheitert, den Schweigegeld-Prozess gegen sich zu kippen. Bis das Strafmaß für den künftigen US-Präsidenten verkündet wird, könnte es aber noch Jahre dauern.
Der Tod des 20-Jährigen auf der spanischen Baleareninsel Mallorca beschäftigt das Gericht weiter: Die beiden Angeklagten werden zwar für schuldig befunden, das Strafmaß steht aber noch aus.
















