Das Wahlprogramm der Union soll ein Gegenentwurf zur Politik der bisherigen Bundesregierung sein. Mit wem die Union es in einer Koalition umsetzen will, ist offen. Klarer wird aber, mit wem nicht.
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Nach der Vertrauensfrage geht es Schlag auf Schlag. Union, SPD und Grüne präsentieren, womit sie bei den Menschen punkten wollen. Deutlich werden Unterschiede - und Schnittmengen.
Nach der Vertrauensfrage ist mitten im Wahlkampf. Kanzler Scholz nimmt den CDU-Chef ins Visier. Der ruft zu mehr Respekt auf.
Armin Laschet lachte 2021 im Flutgebiet im Ahrtal zur Unzeit - und erlitt einen Rückschlag im Rennen ums Kanzleramt. Bekommt nun auch Kanzler Scholz die Macht bewegter Bilder zu spüren?
Lange hatten nur Volksparteien Kanzlerkandidaten. Heute herrsche Kandidaten-«Inflation», meint das Bündnis Sahra Wagenknecht. Und zieht nach.
Ökologisch, ökonomisch, solidarisch und europäisch: Dafür wollen die Grünen im Wahlkampf stehen. Was steht drin im Entwurf des Programms?
Die SPD holt in Umfragen leicht auf, die Union lässt etwas nach. Der CDU-Chef gibt sich aber unbesorgt. Und will sich ansonsten von der Konkurrenz nicht treiben lassen.
Die Vertrauensfrage ist ein scharfes Schwert der deutschen Politik. Drei Kanzler nutzten sie bereits, um Neuwahlen zu erzwingen.
Steuerentlastungen und geringere Energiekosten hat die Union zum Wahlziel erklärt. Nicht ausfinanziert, sagen die Gegner über ihr Wahlprogramm. Der Unionskanzlerkandidat widerspricht.
Steuern runter, Investitionen rauf, Renten stabil und Nein zu Taurus: Mit diesen Themen und dem Slogan «Wir kämpfen für dich» bläst die SPD zur Aufholjagd. Bis zur Wahl bleiben noch 70 Tage.
















