Vor der Neuwahl des Bundestags stehen die Liberalen am Abgrund. Der Vorsitzende Lindner kämpft, wird bejubelt und legt sich fest: Er will «keine Regierung gemeinsam mit den Grünen».
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Erneut schwören die Unionsspitzen ihre Parteien auf kämpferische Tage bis zur Wahl ein. Kanzlerkandidat Merz müht sich aber auch um Vorsicht. Derweil sind von CSU-Chef Söder ungewohnte Worte zu hören.
Trotz der Aufregung um die Migrationsdebatten im Bundestag: Große Veränderungen sind in Wahlumfragen nicht zu beobachten. Ein Wahlforscher sieht einen Grund dafür auch bei CDU-Chef Merz.
Vier Prozent für die FDP seien vier Prozent zu viel, hat der CDU-Vorsitzende Merz getönt. FDP-Chef Lindner sieht das erwartungsgemäß anders und schlägt zurück.
Die millionenschwere Sachspende eines AfD-Anhängers aus Österreich bringt der Partei zusätzliche Wahlwerbung. Deutschlandweit prangen auffällige Plakate.
23 Jahre lang war Ellen Weintraub Mitglied des für die Wahlregeln in den USA zuständigen Gremiums. Nun wurde sie nach eigenen Angaben entlassen. An der Rechtmäßigkeit zweifelt sie.
Die Migrationsdebatten im Bundestag haben auch im Bündnis Sahra Wagenknecht für Unruhe gesorgt. Vor allem die Abstimmung mit der AfD. Einige Mitglieder ziehen Konsequenzen.
38 Mal zustimmen, ablehnen oder neutral verhalten: Der Wahl-O-Mat soll die Wahlentscheidung erleichtern - und dabei besonders eine Zielgruppe mobilisieren.
Nach aktuellen Umfragen muss die FDP befürchten, bei der Bundestagswahl unter die Fünf-Prozent-Hürde zu rutschen. Eine Stimme für die Liberalen könnte eine «verlorene» sein, sagt der CDU-Chef.
Die Memoiren der Altkanzlerin stoßen auf großes Interesse. Bei einer Signierstunde in Hamburg stehen rund 200 Leser vor der Buchhandlung. Nicht alle sind Fans von ihr.
















