Startschuss der neuen Koalition: Union und SPD wollen zusammen regieren – und Friedrich Merz zeigt sich optimistisch, dass dies gut gelingen wird.
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US-Präsident Trump zettelt einen Zollkrieg an, die Börsen gehen auf Talfahrt – das geht auch an Union und SPD bei ihren Koalitionsverhandlungen in Berlin nicht spurlos vorbei.
Die Grünen müssen sich neu erfinden als Oppositionspartei. Deutlich wird beim kleinen Parteitag: Migration bleibt ein Konfliktthema. Und zufrieden mit dem Wahlkampf ist eigentlich nur einer.
Die Schlussphase der Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD ist wie erwartet kein Zuckerschlecken. Ein Ende ist nicht in Sicht - dennoch gibt es hoffnungsvolle Töne.
Donald Trump findet das Gerichtsurteil gegen die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen skandalös. Ihr Ausschluss von Wahlen sei ein Komplott der Linken - und erinnere ihn an sich selbst.
Jahrzehnte war die große Koalition ein Sonderfall in der bundesdeutschen Geschichte. Nun schmieden Union und SPD das fünfte gemeinsame Bündnis. Entscheidend ist auch das Verhältnis der Frontleute.
Bei den Koalitionsgesprächen von Union und SPD läuft die entscheidende Kompromisssuche. Knackpunkt bleiben vor allem die Finanzen. Und die Nachrichten aus Washington machen das Ganze nicht einfacher.
Die Türkei befindet sich in einer schweren Krise, immer wieder gibt es Massenproteste. Regelmäßige Demonstrationen sollen ab kommender Woche beginnen.
Große Runden, Fachteams - und am Ende müssen vielleicht die Parteichefs doch die heikelsten Fragen klären. Die Verhandlungen für eine schwarz-rote Koalition gehen weiter. Noch ist kein Ende in Sicht.
Nun also doch: Über Jahre hatte Stephan Weil die Gerüchte über einen Rückzug als Ministerpräsident zurückgewiesen. Jetzt gibt er das Amt weiter. Sein Nachfolger war einst sein Konkurrent.
















