Die Berliner Linke hat Koalitionsverhandlungen mit SPD und Grünen zugestimmt – trotz bundesweiter Kontroversen und Druck von außen. Doch die Gespräche ab Montag könnten schwierig werden.
Partei
Viele Anwürfe von außen und eine Debatte um die Sicherheit ihrer Familie: Die Berliner Spitzenlinke Eralp spricht von einer «Angriffswelle». Diese Schlussfolgerungen zieht sie daraus.
Bis zu den US-Kongresswahlen sind es nur noch wenige Tage - doch ein Rechtsstreit um das wichtige Senatsrennen in Alaska ist noch ungeklärt. Nun unternimmt Trumps Regierung einen weiteren Schritt.
Eine Trennung von Kanzleramt und CDU-Vorsitz – das gab es unter Angela Merkel schon einmal. Für den Bundestagsabgeordneten Bastian Ernst könnte das auch eine Option für Friedrich Merz werden.
In Trumps zweiter Amtszeit fiel das Parlament als Kontrollinstanz bislang weitestgehend aus. Gewinnen die Demokraten bei den Midterms eine oder beide Kammern, könnte sich das ändern. Einige Szenarien.
Das umkämpfte Senatsrennen in Alaska steht ohnehin im Fokus, weil es für den Ausgang der Wahlen zentral sein könnte. Ein Streit um zwei Kandidaten mit dem gleichen Nachnamen befeuert das nur noch.
Seit der Wahl eines AfD-Politikers zum Landtagspräsidenten in Magdeburg steht der Verdacht im Raum, Stimmen könnten aus der CDU gekommen sein. Wie die Fraktion damit umgeht.
Sollten sich in Berlin und Magdeburg neue Regierungen unter Führung von Linkspartei und AfD bilden, will die Union nicht tatenlos zusehen. Bei Bedarf könnte sie bis nach Karlsruhe ziehen.
Die CSU setzt den Kanzler mit ihrer Wunschkandidatin Aigner für das Bundespräsidentenamt unter Druck. Nun ist ein neuer Name aus der CDU im Gespräch. Das veranlasst den Kanzler zu einer Klarstellung.
Sie hoffen bei den US-Parlamentswahlen auf eine Wende nach der Niederlage von Kamala Harris gegen Donald Trump. Doch bei den Demokraten drückt an mehreren Stellen der Schuh.
















