Der Gaza-Krieg tobt weiter. Eine Waffenruhe ist aktuell nicht in Sicht. Für eine neue Forderung der israelischen Seite zeigt die Hamas kein Verständnis.
Nahost
Die israelische Führung will Geheimdienstchef Ronen Bar loswerden. Kritiker sehen darin einen Interessenkonflikt. Das Oberste Gericht des Landes hat sich nun mit dem Fall befasst.
Nur noch wenige Überlebende sind beim Gedenken an die Befreiung Buchenwalds dabei. Einer von ihnen - Naftali Fürst - findet starke Worte bei der Kranzniederlegung. Dort kommt es auch zu einem Eklat.
Israels Armee bringt weitere Gebiete im Gazastreifen unter seine Kontrolle und erhöht damit den Druck auf die Hamas. Ziel ist die Freilassung der letzten entführten Geiseln.
Seit Beginn des Gaza-Kriegs war es nur vereinzelt zu Protesten gegen die Hamas gekommen. Sie ist dafür bekannt, hart gegen interne Gegner vorzugehen. Doch viele Menschen in Gaza sind verzweifelt.
Eine Rückkehr zu der Waffenruhe wird immer unwahrscheinlicher. Die israelische Regierung treibt indes auch die Siedlungspolitik im Westjordanland voran.
Knapp zwei Monate hält eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas. Nach israelischen Angriffen schießen nun Extremisten aus dem Küstengebiet wieder Raketen ab. Im Zentrum Israels gehen Sirenen los.
Nach den massiven Luftangriffen auf Hamas-Stellungen im Gazastreifen sind auch wieder israelische Bodentruppen dort im Einsatz. Ziel soll die Schaffung einer begrenzten Pufferzone sein.
Mit massiven Luftangriffen auf den Gazastreifen hat Israel einer zweimonatigen Waffenruhe ein abruptes Ende gesetzt. Vor diesem Hintergrund reist Baerbock nun in die Region.
Vor einer Woche hatte Israel mit Ende der ersten Phase der Waffenruhe einen Einfuhrstopp in den Gazastreifen beschlossen. Nun folgt noch ein Schritt, der die Lebensumstände weiter verschlechtert.
















