Trump setzt der Hamas ein Ultimatum. Kurz zuvor bestätigt die US-Regierung direkte Gespräche mit den Islamisten, die sie als terroristisch einstuft - ein Bruch mit der Politik früherer Regierungen.
Nahost
Israel und die Hamas konnten sich bislang nicht auf eine Fortsetzung des Waffenruhe-Deals einigen. Die Islamisten warnen Israel vor den Folgen, falls der Krieg im Gazastreifen weitergehen sollte.
Nach Ende der ersten Phase der Waffenruhe im Gaza-Krieg können Israel und die Hamas sich nicht auf eine Fortsetzung einigen. Als Druckmittel beschließt Netanjahu einen Lieferungsstopp für Gaza.
Die erste Phase der Waffenruhe für den Gazastreifen endet bald. Die Gespräche über die zweite, schwierigere Phase sind überfällig. Israel schickt eine Delegation nach Kairo.
Die Hamas hat vier tote israelische Geiseln übergeben und damit ihre Zusage für die erste Phase der Waffenruhe erfüllt. Um die zweite Phase und die restlichen lebenden Geiseln steht es nicht gut.
Israel und die Hamas sollen eine Einigung über den ins Stocken geratenen Gaza-Deal erzielt haben. Am Morgen wollen viele Israelis Abschied von der in Geiselhaft getöteten Familie Bibas nehmen.
Hunderttausende von Palästinensern leben in dem weitgehend zerstörten Küstenstreifen in notdürftigen Zelten, während ein Wiederaufbau in weiter Ferne erscheint. Eine Kältewelle hat tragische Folgen.
Israels Gaza-Geiseln müssen bei der Übergabe durch die Terrororganisation Hamas glücklich winken und Dankbarkeit für angeblich gute Behandlung zeigen. Ihre Berichte aber lassen erschaudern.
Insgesamt sechs weitere Geiseln sollen freikommen. Im Gegenzug soll Israel mehr als palästinensische Häftlinge freilassen. Der Fortbestand der Waffenruhe ist jedoch ungewiss.
Am Samstag sollen weitere aus Israel verschleppte Männer in ihre Heimat zurückkehren können. Zwei von ihnen wurden bereits seit einem Jahrzehnt in Gaza festgehalten. Wer sind die sechs Israelis?
















