Kurz vor seiner Nahost-Reise bejubelt US-Präsident Trump «monumentale Neuigkeiten». Tatsächlich gibt es im Konflikt zwischen Israel und der Hamas ein Hoffnungszeichen. Aber was folgt daraus?
Nahost
Die Hamas hat angekündigt, einen amerikanischen Israeli aus ihrer Gewalt freizulassen. Er könnte freikommen, während US-Präsident Donald Trump in den kommenden Tagen die Region besucht.
Eigentlich gilt seit Ende November vergangenen Jahres zwischen der Hisbollah und Israel eine Waffenruhe. Israel behält sich trotzdem vor, weiter Ziele militanter Milizen im Libanon anzugreifen.
Zehntausende Reservisten werden für eine Ausweitung der Offensive in Gaza in die israelische Armee eingezogen. Dort ist die humanitäre Lage katastrophal. Israel droht auch den Huthi und dem Iran.
Israel droht mit einer harten Gegenreaktion auf den Angriff der Huthi-Miliz auf den internationalen Flughafen bei Tel Aviv. Zudem will Israel über eine Ausweitung des Gaza-Kriegs entscheiden.
Israels Armee greift eigenen Angaben nach in einem ehemaligen Schulgebäude im Gazastreifen Mitglieder der Hamas an. Palästinensischen Angaben zufolge hausten darin Vertriebene.
Als israelische Soldaten palästinensische Retter erschossen, behauptete das Militär, die angegriffenen Fahrzeuge seien nicht markiert gewesen. Eine Untersuchung rückt dies nun in ein anderes Licht.
Medien zufolge sieht ein aktueller Entwurf für eine 45-tägige Feuerpause im Gaza-Krieg die Freilassung von zehn Geiseln vor. Die Voraussetzung der Hamas für ein Abkommen erfüllt er nicht.
Seit rund eineinhalb Jahren bekämpft Israel die islamistische Hamas im Gazastreifen. Nach einer Waffenruhe, während der etliche Geiseln freikamen, setzt die Armee nun wieder auf militärische Härte.
Macron hatte zuletzt in Aussicht gestellt, dass Frankreich im Juni einen palästinensischen Staat anerkennen könnte. Bei Netanjahu stößt er dabei auf massiven Widerstand.
















