Die Hilfe, die seit einigen Tagen wieder in den Gazastreifen kommt, reicht laut Helfern lange nicht aus. UN-Generalsekretär António Guterres appelliert an Israel.
Nahost
Die Not ist groß, Hunderttausende hungern. Erstmals seit fast drei Monaten fahren wieder Lastwagen mit Hilfsgütern in den Küstenstreifen. Bäckereien backen nun Brot mit dem erhaltenen Mehl.
Die Lage im besetzten Westjordanland ist extrem angespannt. Das bekommen ausländische Diplomaten zu spüren, die sich ein Bild machen wollen: Israelische Soldaten schießen. Gibt es Konsequenzen?
Neue Offensive und mehrmonatige Blockade: Israels Vorgehen im Gazastreifen sorgt international für Kritik. Wie reagieren ausländische Verbündete? Und wie positioniert sich die israelische Opposition?
Anwohnern bereiten die israelischen Pläne, den Gazastreifen zu erobern, große Sorgen. Nach zweieinhalb Monaten erlaubt Israel wieder Hilfslieferungen in das Gebiet. Viel wird es aber nicht sein.
Schon vor Beginn einer neuen Offensive im Gazastreifen schnellt die Zahl der Toten bei israelischen Angriffen wieder dramatisch in die Höhe.
In Katar laufen Verhandlungen über eine neue Waffenruhe im Gaza-Krieg. Sie sollen aber «unter Feuer» geführt werden, wie Israels Regierung betont. Der UN-Nothilfechef warnt vor einem «Völkermord».
Die Hamas hat als Geste gegenüber den USA einen amerikanisch-israelischen Doppelstaatler freigelassen. Israel bereitet dennoch eine Verschärfung der Angriffe im Gazastreifen vor.
Kurz vor seiner Nahost-Reise bejubelt US-Präsident Trump «monumentale Neuigkeiten». Tatsächlich gibt es im Konflikt zwischen Israel und der Hamas ein Hoffnungszeichen. Aber was folgt daraus?
Die Hamas hat angekündigt, einen amerikanischen Israeli aus ihrer Gewalt freizulassen. Er könnte freikommen, während US-Präsident Donald Trump in den kommenden Tagen die Region besucht.
















